Felicity Jones in „Rogue One“: 5 Coole Filme mit der Star Wars Darstellerin!

Die gute Dame ist schon weit gereist im Science-Fiction-Universum. Bereits 2008 war Felicity Jones an der Seite von David Tennant in einer Folge von Doctor Who zu sehen. In dieser Woche gibt sie ihren Einstand im Star Wars-Universum, wenn sie im Stand-Alone-Film Rogue One für die Rebellen die Pläne zum Todesstern stiehlt und uns damit die Vorgeschichte des Ur-Star Wars: Eine neue Hoffnung erzählt.

Natürlich ist dazwischen allerhand passiert und spätestens mit Rogue One: A Star Wars Story wird sich das filmische Leben der Britin sicherlich verändern. Sie ist derzeit ohnehin eine durchaus gefragte Person: An der Seite von Tom Hanks spielte sie bereits in der aktuellen Dan Brown-Verfilmung Inferno, Anfang 2017 wird sie mit dem Jugend-Fantasy Sieben Minuten nach Mitternacht in den deutschen Kinos zu sehen sein und auch von dem Indie-Film Collide hört man nur Gutes.

Ursache dürfte ihre Oscar-Nominierung als beste Hauptdarstellerin neben Eddie Redmayne in dem 2014er Die Entdeckung der Unendlichkeit gewesen sein. Werfen wir doch mal einen etwas weiteren Blick zurück auf die schönsten 5 Filme mit Felicity Jones aus ihrer Vergangenheit, die man sich gerne mal (oder nochmal) anschauen sollte, wenn man sich nach Rogue One in die Darstellerin verliebt haben sollte (sie hat sich 2013 von ihrem langjährigen Freund getrennt!).

POWDER GIRL (2011)

Arme Felicity Jones. Sie spielt Kim Mathews, eine ehemalige Skateboard-Championess. Aber nach dem Tod ihrer Mutter bei einem Autounfall übernimmt sie die Verantwortung in der Familie. Sie beginnt in einem Fast Food Restaurant zu arbeiten um ihrem Vater zu helfen die Rechnungen zu bezahlen. Um noch mehr Geld in die Haushaltskasse fließen zu lassen, nimmt sie einen Job als Hausmädchen für reiche Snobs in den Alpen an, wo die Verführung natürlich stark ist, wieder aufs Snowboard zu steigen. Vor allem, wenn sie von jemanden belagert wird, der unbedingt von ihr unterrichtet werden will. Der Film wurde an Originalschauplätzen in Sankt Anton am Arlberg in Österreich und in Garmisch-Partenkirchen in Deutschland gedreht.

Felicity Jones in Powder Girl

Felicity Jones in „Powder Girl“

IN GUTEN HÄNDEN (2011)

Felicity Jones im viktorianischen London Ende der 1880er Jahre. Zu dieser Zeit war es noch üblich, Frauen mit Hysterie zu diagnostizieren. Frauen werden in äußerst nervösen Zuständen in Arztpraxen eingeliefert. Sie sind überaus reizbar und scheinbar unheilbar von einer Krankheit befallen. Dies führt über mehrere Stationen zur Erfindung des Vibrators durch einen praktizierenden Arzt, der den weiblichen Orgasmus als Heilung entdeckt. Felicity Jones spielt die kleine Schwester von Maggie Gyllenhaal, die wiederum als vormoderne Feministin und Anhängerin der Settlement-Bewegung dabei hilft, die Entdeckung des Vibrators voranzutreiben.

Felicity Jones in In guten Händen

Felicity Jones in „In guten Händen“

LIKE CRAZY (2011)

Definitiv das Highlight unter Felicity Jones’ Filmen. Unter der Regie von Drake Doremus und an der Seite von Anton Yelchin und Jennifer Lawrence, spielt sie eine britische Austauschstudentin, die sich in einen Amerikaner (Yelchin) verliebt. Aber die Turteltauben-Zweisamkeit wird jäh unterbrochen, als Felicity Jones’ Anna aus den USA ausgewiesen wird, da ihr Visa keinen längeren Aufenthalt zulässt. Regisseur Doremus hat den Film nach seinen eigenen Erfahrungen mit einer Fernbeziehung London/Los Angeles inszeniert. Außerdem arbeitete er nicht mit einem klassischen Drehbuch, sondern mit einer 50 Seiten langen Beschreibung des Films. Die Darsteller mussten dann den Großteil der Dialoge improvisieren.

Felicity Jones in Like Crazy

Felicity Jones in „Like Crazy“

THE INVISIBLE WOMAN (2013)

Kein Superheldenfilm, aber Felicity Jones wird dennoch zur Unsichtbaren Frau. Unter der Regie von Ralph Fiennes spielt sie an seiner Seite die heimliche Geliebte des Schriftstellers Charles Dickens. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Claire Tomalin und erzählt von der 13 Jahre andauernden Liebschaft zwischen Dickens und Nelly Ternan (Jones), die erst mit dem Tod des Autors im Jahre 1870 endete.

Felicity Jones in The Invisible Woman

Felicity Jones in „The Invisible Woman“

BREATHE IN (2013)

Erneut unter der Regie von Drake Doremus und wieder eine britische Austauschstudentin, beginnt Felicity Jones hier eine Affäre (The Invisible Woman meets Like Crazy) mit einem High School Musiklehrer (Guy Pearce), der ihr Vater sein könnte – und tatsächlich eine Tochter in ihrem Alter hat. Aber die gemeinsame Leidenschaft für die Musik und auch der desillusionierte Blick auf sein eigenes Leben, treibt den Lehrer geradezu in die Arme dieser wunderhübschen Felicity Jones.

Felicity Jones in Breathe In

Felicity Jones in „Breathe In“

Amüsant, wie sich ein Großteil ihrer sehenswerten Filme, die vor der Oscar-Nominierung stattgefunden haben, in den Jahren 2011 und 2013 abspielt. Darüber hinaus war sie natürlich als Felicia Hardy in The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro zu sehen, aber hierüber wollen wir mal den Mantel des Schweigens hüllen.

Was haltet ihr von Felicity Jones? Habt ihr einen Lieblingsfilm mit ihr, der hier aufgeführt ist oder auch nicht? Für mich ist es definitiv Like Crazy!


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