Faszinierend: Acht Tage rund um Island

Faszinierend: Acht Tage rund um Island

Viele Menschen assoziieren mit Island ein sehr kaltes Land, dabei ist es nur unwesentlich kälter als bei uns in Deutschland. Dafür bietet Island eine faszinierende Landschaft, mit brodelnden Thermalquellen, Vulkanen, Gletschern und Eishöhlen bis hin zu farbenfrohen Landschaften, schwarze Strände, atemberaubende Gesteinsformationen und eine Menge Wasserfälle. Davon ab natürlich auch im Winter die Chance auf Polarlichter. Darum war es nun für mich nun ein längerer Wunsch hierhin zu reisen und ein paar Tage vom Agenturalltag zu entspannen.

Inhalt

  • Tag 1: Hinflug nach Keflavik + Anreise in Reykjavik
  • Tag 2: Reykjavik + Reiten auf/mit Islandpferden

Tag 1: Hinflug nach Keflavik + Anreise in Reykjavik

Hinflug mit Icelandair: Was viele Suchmaschinen nicht richtig berücksichtigen ist, dass hier schon ein Gepäckstück meistens mit inbegriffen ist. So sind wir nun zu zweit - trotz Ferien in NRW - für knapp 400 Euro hin als auch wieder zurückgekommen.

Die Flüge gehen alle ab Frankfurt. Also ging es mit dem Auto kurz vor 10:00 Uhr los Richtung Frankfurt . Das Terminal wurde direkt am Terminal abgegeben (Valet-Parking) - ein wirklich angenehmer Service (zudem günstiger als die Parkplätze am Flughaben selber).

Bei einer Außentemperatur von knapp -50°C in einer Reisehöhe von 10980 m ging es im Airbus 757-200 entspannt mit 800km/h in etwas über 3:30 h nach Keflavik, dem internationalen Airport auf Island nahe der Hauptstadt Reykjavik.

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Das Auto der Woche: BMW X1

Ebenfalls schon in Deutschland gebucht: Ein Auto. Autos gibt es schon für 120 Euro für die 8 Tag. Da die Tour nun vermutlich knapp 2600 km lang sein wird und so täglich im Durchschnitt über 300 km gefahren werden, wollte ich ein Kfz haben, dass hier einen gewissen Komfort bietet: Automatikgetriebe, Klimaanlage. Daher einen BMW X1.

Winterreifen (Isländer meinen mit Winterreifen wohlgemerkt Winterreifen mit Spikes), 4×4: man weiß ja nie wie das Wetter dann mal genau ist. Beachten muss man auch, das größere Anbieter gerne nur 100km ö.ä. in die Miete frei einpreisen, was bei einer solchen Reise dann im Nachgang unangenehm teuer werden kann.

Dann war mir noch eine Vollkasko-Versicherung ohne Selbstbeteiligung für das Kfz wichtig, wie auch ein Zusatzschutz für alles, was irgendwie am Kfz verbaut ist und irgendwann irgendwie teuer werden könnte (Reifen, Glas, Dach, Unterboden). Dann heißt es nun aber auch: Don't be gentle, it's a rental 😉

Hotels (gerade in Reykjavik) sind schon nicht unbedingt auf der günstigen Seite des Lebens daher und aus dem Grund dass es hier für kleineres Geld zumeist deutlich mehr Charme gibt sind wir - wann immer es sich angeboten hat, auf Airbnbs ausgewichen. Somit gab es für uns am ersten und zweiten Tag die Unterbringung bei Runar und seinem Team nahe der Innenstadt: Túngata 8, Reykjavík, Capital Region 101, Iceland (https://www.airbnb.de/rooms/11095356).

Innenstadt von Reykjavik

Reykjavik ist die Hauptstadt von Island und mit knapp über 120.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes. Dennoch: Es gibt die Harpa, das Opern- und Konzerthaus das der Elphi um nur wenig nachsteht. Und andere Beeindruckende Bauten wie die Hallgrímskirkja. Eine schicke Zone zum Einkaufen, Bummeln oder um etwas zu Essen.

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Tag 2: Reykjavik + Reiten auf/mit Islandpferden

Der Plan war es um ca. 8:30 Uhr den Sonnenaufgang an der Hallgrímskirkja festzuhalten, leider hat es aber einfach nur geschüttet, daher sind wir kurzum zum sog. Perlan ( https://www.perlanmuseum.is) gefahren. Dies ist der Warmwasserspeicher für Reykjavik, in dem auch ein Museum für die Naturphänomene Islands zu finden ist. Darunter nun auch seit Juli diesen Jahres die erste durch Menschen geschaffene Eishöhle. Oben auf dem Aussichtsdeck hat man zudem noch eine großartig Aussicht auf Reykjavik (wenn das Wetter denn mitspielt).

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Nach knapp zwei Stunden ist man dann auch damit durch, das Wetter war nun deutlich besser und man konnte die Zeit für einen kleinen Bummel in der Stadt nutzen.

Was wäre eine Island-Reise ohne den Ausritt auf Island-Pferden? Tja, ich weiß es auch nicht. Drum sind wir im Süden von Reykjavik mit den Pferden von ÍSHESTAR (https://www.ishestar.is/) auf der sog. Lava-Tour unterwegs gewesen. Für mich als absoluter Anfänger eine spannende Erfahrung. In einer Gruppe von nicht ganz 15 Personen sind wir dann nach kurzer Einweisung losgeritten in und um das größte Lavafeld Islands. Diese wird nach 10 Minuten in eine schnelle und eine langsame Gruppe geteilt. Bilder von mir auf einem Pferd erspare ich euch an der Stelle. Es war auf jeden Fall großartig und absolut empfehlenswert.

Essen in Reykjavik: Nach dem Tag hatte man sich doch mal ein Essen verdient: So hatte ich mir das Ostabudin rausgesucht: großartiges Essen in puncto Präsentation und Geschmack, ein schickes Ambiente macht das Bild rund:

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