Fashion-Vokabeln der Saison

Do you speak Fashion?

Das Modekarussell dreht sich auch in dieser Saison weiter. Interessant dabei ist nicht nur, dass die Designer neue Kleidungsstücke entwerfen – im selben Atemzug werden auch neue Begriffe geprägt. Damit Sie mitreden können, erklären die Experten des Übersetzungsbüros SATZGEWINN hier die wichtigsten neuen Vokabeln.

Man Bun, auch Mun

Von der New York Times schon zu Beginn des Jahres 2013 in Künstlerviertel wie Williamsburg und Bushwick entdeckt, ist er nun auch in Europas Fashion-Metropolen angekommen. Der hippe Mann von Welt trägt 2014 einen Männer-Dutt zu seinem Vollbart.

Kluse:

Eine neue Wortschöpfung und Hybrid aus Kleid und Bluse. Gerade das Richtige für heiße Sommertage.

Skorts:

Sieht aus wie ein Rock (Skirt), bietet aber gleichzeitig den Komfort einer Shorts. Eine Lage Stoff täuscht die Illusion eines Rocks vor.

Jorts:

An und für sich nichts Neues. Jeansshorts sind jeden Sommer ein Evergreen. Neu ist nur der Begriff.

Coatigan:

Die Kreuzung aus Coat (Mantel) und Cardigan (Strickjacke) bietet kuschlige Wärme für die ersten kühleren Herbsttage.

Scuba:

Im Tauchsport auch als Neopren bekannt. Wird aus synthetischem Kautschuk hergestellt. Das Material kommt aktuell in vielen Designer-Kollektionen vor.

Skinny Boyfriend:

Vor ein paar Saisons war noch die richtige Boyfriend-Hose Trend, die weit und lässig geschnitten war. Jetzt kommt die Hose gemäßigter daher, mit einer legeren Passform, nicht mehr ganz so oversize. Nach wie vor ist die Hose vor allem an Oberschenkel, Po und Hüfte weiter geschnitten, die Beine laufen schmal zu.

Sliders:

Schuhe, die vorne und hinten offen sind. Schuhe zum Hineinschlüpfen. Aus dem Englischen „slide“(gleiten). Das wohl berühmteste Modell ist die „Adilette“.

Mesh-Gewebe:

Das luftdurchlässige Netzgewebe feierte bereits in den 80er Jahren großen Erfolg. Nun hat der Style in dezenter Form sein Comeback – zum Beispiel als dekoratives Element. Nicht nur in der Sportswear, sondern auch in der Oberbekleidung.

Cropped-Tops:

Vorbei die Zeiten, in denen bauchfreie Tops lediglich in Fitness-Studios anzutreffen waren. Die Shirts, die in den 90er Jahren ein großes Modethema waren, sind zurück.
Die kurzgeschnitten Tops (engl. „cropped“ = abgeschnitten) werden jetzt zu hochgeschnitten Röcken und Hosen getragen und bieten nur dezente Bauchblitzer.

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Quellen: Zeit.de, Stylebook.com, Textilwirtschaft Season


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