Familien-Tweets der Woche (215)

Die DSGVO, so beliebt wie eine Darmspiegelung ohne Narkose. Auch diese Woche der Hinweis:Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter, irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.
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Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

Heute kommen die Kinder aus dem Zeltlager zurück. Zwei Jungs, wenn ich mich recht erinnere.

— Max.Buddenbohm (@Buddenbohm) 14. Juli 2018

So schön, wenn die Kinder im Haushalt mithelfen!

Grade zum Beispiel sitzen beide im Bad und rollen schonmal Klopapier ab für die nächsten Tage.

— Plappermama (@Plapperkind) 16. Juli 2018

Wenn man große BH-Körbchen hat,freuen sich die Kinder über eine „Doppelmütze“!

— Kate (@CarryKate85) 18. Juli 2018

„Papa, was genau ist Sexy?“

Klar, die Frage kommt irgendwann. Aber warum mit 7? In einem voll besetzten Wartezimmer?

Erwartungsvolle Blicke ruhen auf mir.

— SuperPapas (@superpapasein) 13. Juli 2018

Sich einmal noch der Liebe einer anderen Person so sicher sein wie der Sechsjährige, der mit der einen Hand sein Köfferchen hinter sich herzieht, mit der anderen meine fest umklammert und sich soeben mit meinem Handrücken seine laufende Nase abgewischt hat.

— Paula Peters (@bonanzafahrrad) 15. Juli 2018

„Mama, ich mal ein Bild von Sankt Agnes.“
„Schatz, was ist denn Sankt Agnes?“
„Na, da wo die Pinguine wohnen. In der Sankt Agnes.“
Der erste Kontinent, der heilig gesprochen wurde.

— Frau Zeitlos (@FrauZeitlos) 13. Juli 2018

Das Kind (7) will nicht glauben, dass es bei Schnick-Schnack-Schnuck in der Final Edition auch „Kettensäge“ gibt, die alles schlägt, und der Verlierer muss Zähne putzen und ins Bett.

So ein misstrauisches kleines Ding!

— Leif Lasse Andersson (@L_L_Andersson) 16. Juli 2018

Sommerferien-Stau.
Wir werden die Kinder einfach im Rückspiegel heranwachsen sehen.

— Denkding (@Gehirnkram) 14. Juli 2018

„Mamaaa, kochst Du heute noch was?“
„Ich hab Urlaub.“
„Ich hab aber Hunger!“
„Ich hab Urlaub.“
„Du hast mich doch auf die Welt gebracht.“
„Da hatte ich auch Urlaub.“

— Frau (@fumpgirl) 13. Juli 2018

Ferienwohnungnachbarin:
„Guten Morgen. Kann ich Sie kurz mal sprechen?“
„Wir sind versichert! Und ab sofort leise. Was auch immer die Kinder getan haben, es tut uns leid.“
„Wir fahren jetzt heim und hätten noch Melone übrig.“

— Tomster (@namenlos4) 13. Juli 2018

Ich muss arbeiten, während mein Mann Urlaub hat.
Und mit den Zwillingen gleichzeitig täglich Töpfchentraining durchführt und den Haushalt macht.
Da weiß man auch nicht, wer hier jetzt mehr Glück gehabt hat.

— Sursulapitschi (@Klackerschuh) 13. Juli 2018

In zwei Wochen fährt das eine Kind ins Zeltlager und das andere auf dem Ponyhof und natürlich liebe ich meine Kinder über alles und würde niemals die Zeit runterzählen aber DAS SIND NUR NOCH 20.000 MINUTEN!!

— mutterseelesonnig (@Mutterseele99) 15. Juli 2018

Freibad. Die Einjährige krabbelt zu zwei Muttis und kommt freudestrahlend mit einem Butterkeks zurück.

Ich beobachte, wie die Frauen dann eine Flasche kalten Sekt öffnen und … nunja, es war nicht meine eleganteste Performance, aber was das Kind kann, kann ich schon lange.

— Pumpkin (@__Pumpkin___) 14. Juli 2018

Hab mit den Kindern vereinbart, dass wir uns am Badesee nur anschreien.
Damit sich keiner neben uns setzt.

— Hummelfamilie (@HummelFamilie) 16. Juli 2018

Wie ich die Kinder ohne Wüten und Toben vom Spielplatz kriege:

– das Gehen behutsam ankündigen
– sanftes Zuprechen
– ausdauerndes Erklären



….

Ach und natürlich eine große Portion Eiscreme. Aber das versteht sich ja von selbst.

— Sassi (@liniertkariert) 18. Juli 2018

„Nein, das Wasser ist eke…LASS SOFORT DEN PILZ LO…HIMMEL, DAS KANNST DU DOCH NICHT ESSEN, DAS IST…RUNTER DA! SOF…NEIN! NEIN! NEEEEEEEIIIIIIN! FAHR IHR DOCH NICHT ÜBER DIE FÜSS…DAS IST BA…MÜTZEN WIEDER AUF!“

Ne, ist echt entspannt mit drei Kindern im Garten. Wirklich.

— Penny Herzmolekül🧡 (@Herzmolekuel) 14. Juli 2018

Tochter: „Mama, ich find so siehst du voll jung aus! So wie 30 oder 20!“

„Awwwwww… wegen der Hose? Oder wenn ich den Zopf so trage?“

„Wegen deiner Größe! Du bist so klein. Das ist so niedlich!“

Das Kind mobbt mich.

— SUV-MOM (@KathasStrophen) 16. Juli 2018

Lasst mich einfach zurück. pic.twitter.com/yxtnokQtlO

— Charlotte Gnändiger (@DaCharlieGShow) 16. Juli 2018

Ich muss jetzt die Kinder wecken um ihnen zu sagen, dass wir wo eingeladen sind, wo sie nicht hin wollen, umzu essen, was ihnen nicht schmeckt.
UND SIE DACHTEN, SIE HÄTTEN PROBLEME!!

— Honig Suess (@honigsuess) 18. Juli 2018

„Mama, du hast doch früher auch stundenlang am Computer gezockt!“
„Stimmt, aber Fortnite wird niemals für dich tun, was Tetris schon alles für mich getan hat.“ pic.twitter.com/Ox5uwoDfyd

— ketura (@the_ketura) 18. Juli 2018

Account erstellen, für 5000€ Ausrüstung und Waffen bei Fortnite kaufen, einloggen und sich von der Tochter zeigen lassen wer sie zuletzt gekillt hat.

— Dekofee (@toschcrs) 17. Juli 2018

Löwe: 60 km/h

Strauß: 70 km/h

Springbock: 88 km/h

Gepard: 120 km/h

Ich aus dem anderen Ende der Wohnung, wenn das Kind nackig rum rennt und „upsala“ sagt: 220 km/h

— Anne Kaffeekanne (@MrsMuddypuddle) 18. Juli 2018

K1:“Papa, du hast morgen Geburtstag?“

Ich:“Ja.“

„Mama sagt, du bist dann richtig aaaalt.“

„Ach, Mama hat keine Ahnung.“

„MAAAMAAA, Papa sagt du hast keine Ahnung!“

MEINE GÜTE, EY!

— Marcseillaise (@Das_BinIchHier) 18. Juli 2018

Das Kind, das heute nur 15min Mittagsschlaf hatte und „bestimmt früh ins Bett geht“, gibt uns gerade ein Trommelkonzert. 😒

— Frau Flamingo (@frauflamingo) 18. Juli 2018

Ich schleiche mich ins Schlafzimmer, um den Mann zu wecken, der den Sohn ins Bett gebracht habe.

Mann schläft. Sohn guckt mich an und sagt: „Pssst, der Papa schläft!“

Denkste dir nicht aus.

⭐Sternchen⭐ (@BeiAnja) 18. Juli 2018

„Mamaaaa, ich bin schon fertig! Ich bin schon FERTIIIIIG!!!“

Aufräumen, Essen, Umziehen – alles dauert eine gefühlte Ewigkeit. Nur mit mit einem ist die Tochter ganz schnell fertig: Schlafen.

— FamilienLabor ☢ (@FamilienLabor) 14. Juli 2018

Frühstücksszenen Teil 47:
Lütte:“Mama? Habt ihr auch schonmal gesext?“
Ich:*räusper* öhm, also ja..
Mann *grinst debil*
Großer:“Natürlich, ich kann dir auch genau sagen wie oft! -“
😱
„- genau 2 mal. Dich und mich haben sie bekommen und das war’s dann!“

😅

— Quirlimum.de (@quirlimum) 14. Juli 2018

„Seit der Schwangerschaft fresse ich wirklich wie ein Schwein und am liebsten alles durcheinander!“

„Dein Kind ist 20!!“

— Couchionista (@Couchionista) 16. Juli 2018

Der kleine Sohn meiner Freundin platzte, aus Versehen, in einem eher ungünstigen Moment, ins Schlafzimmer.

„Warum schmatzt ihr denn so? Esst ihr heimlich Birnen?“

— Frizzi F. (@FrizziFromm) 13. Juli 2018

K3 kam heute aus der Schule und war genervt. „Boah, wir hatten in der ersten Stunde schon Sexualkunde. Penisse am frühen Morgen gehen mir voll auf den Zeiger.“

— Lia (@dieLia_) 16. Juli 2018

Der 4jährige kommt nach dem Pinkeln aus dem Gebüsch mit Spuckespuren um den Mund.
„Was denn? Ich hab gespült!“

— jokojani (@jokojani) 17. Juli 2018

pic.twitter.com/VCc7NOGewL

😾 (@autarrrk) 19. Juli 2018

„Was essen wir zum Frühstück?“

„Keksteig!“

„Nein, echt jetzt…“

„Keksteig“

„Komm sag schon!“

„Keksteig!“

„Mensch Mama, du nervst!“

— ŦЯΛUVΛЛSΛSS (@FrauVanSass) 17. Juli 2018

Der Vierjährige hat eben im Netto gefragt, weshalb die alte Verkäuferin denn so viel rummeckert.

Ist ok, ich wollte da eh nicht mehr einkaufen gehen.

— Hummelfee (@Hummelfee5) 19. Juli 2018

Der 6jährige: „Das Trikot von Kroatien finde ich schöner. Das sieht aus wie eine Tischdecke!“

— Helena (@SchlimmeHelena) 15. Juli 2018

Mini sitzt auf dem Rockefeller Center auf einer Bank neben einer beflaggten Französin.

Mini singt: 🎶.Ich war nicht für Frankreich, na na na na naaaahh nah..soooondern für Kroatien, na na na na naaaah nahhh.🎶

Die Französin: „Ich spreeeche Deeeuuutsch, na na na na naaa nah🎶

— gedankensprudel (@gedankensprudel) 15. Juli 2018

Die Kleine findet, „Biene Maja“ sollte deutsche Nationalhymne werden, dann würden auch alle mitsingen und ich glaube dem ist nichts hinzuzufügen

— happyfeet (@12happyfeet12) 13. Juli 2018

Das Kind vergaß kurzzeitig wie die Pampashasen heißen und hat sie „Pumpernickel“ genannt.

Ich wollte nur sagen: Das bleibt jetzt so!! pic.twitter.com/BkOJxSODCk

— Tina (@vomHeiderand) 17. Juli 2018

„Den Lastwagen nehme ich. Aber nicht traurig sein, Mama: Du kannst ja mit dem supercoolen Polizeiboot spielen!“

„Wir haben doch gar kein Polizeiboot?“

„Du musst es natürlich erst kaufen!“

— Cinnabrise (@Cinnabrise) 14. Juli 2018

Ein Drittel des weltweiten Plastikmülls befindet sich im Playmobil-Spielzimmer meiner Kinder.

— Gebbi Gibson (@GebbiGibson) 16. Juli 2018

[as we all leave the house]

6-year-old: I want to stay home.

Me: You can’t watch yourself.

6: I’ll use a mirror.

— James Breakwell (@XplodingUnicorn) 16. Juli 2018

Die Zweijährige begleitet neuerdings den Fünfjährigen auf die Toilette, um ihn anzufeuern und das Ergebnis zu bewundern.

Wie heißt es so schön – hinter jedem erfolgreichen Geschäft steht eine kleine neugierige Frau.

— Lucy in the Sky 💎 (@Lucyversum) 16. Juli 2018

Ich war gerade um 0:40 Uhr nochmal raus, um genau nachzuschauen, wer hier in der Siedlung noch so laut Schlager spielt.

Damit der Lütte morgen um 7 Uhr mit seiner neuen nervigen Hupe am Kettcar ja nicht die falschen Leute weckt.

— Frau von Bödefeld (@tussirella) 14. Juli 2018

K2 liegt bei mir auf der Brust.

4-Jähriger: „Papa, wenn du fertig mit Stillen bist, spielst du dann mit mir?“

Es geht doch nichts über Vatermilch.

— Der Gasser (@magdasWasser) 14. Juli 2018

„Die Kinder sind nicht da. Wollen wir vielleicht…“

„Juhu! Vorm Fernseher essen!“

— Tina (@Liebelovepeace) 14. Juli 2018

Die 4jährige heult, weil der 6jährige ihren Namen geschrieben hat.

„Das ist mein Name! Der gehört nur mir!!“

Das Harmonielevel in dieser Familie erreicht unerahnte Dimensionen.

— Nana Minze (@frau_minze) 17. Juli 2018

Die 8jährige.
„Spielen wir Politessen?“
„Und wie geht das?“
„Wir schreiben „Hey was machen Sie denn da!!!“ auf Zettel und verteilen die!“
Ok.
Ich bin jetzt Politesse.

— Teresa van de Kowski (@KleineHyaene) 17. Juli 2018

Meine Familie liebt mich. Ganz bestimmt! pic.twitter.com/COFO1O7OSR

— quadratmeter (@meterhochzwei) 13. Juli 2018

„Da sitzt ein Grashübscher!“

Ich schlage der 3jährigen vor, ihn
»Flip« zu nennen und werde nie mehr ernst bleiben können, wenn ich dieses Tier sehe.

— Padde (@padde_04) 13. Juli 2018

Das Besuchsmädchen sagte gerade: „Sei doch mal leise, deine Mama muss arbeiten“ und ich werde sie für immer behalten.

— Lilli Marlene (@MarleneHellene) 16. Juli 2018

„Was ich alles in Deiner Hosentasche gefunden habe, darüber sollten wir uns ganz dringend unterhalten“

Puuuh…Die Frau meint den 10-jährigen.

Nochmal Glück gehabt

— WiViElMa (@WiViElMa) 19. Juli 2018

„Hallo mein Schatz.“
„Ich mag was malen, Papa. Tschüss du blödes Schwein.“

Ich schätze mal, die Dreijährige malt lieber alleine.

— Child of Life (@wousel) 14. Juli 2018

„Copperfield, was muss ich tun, damit Du endlich Deine Schuhe anziehst?!“

„… Warten?“

Was frag ich auch so doof.#kindermund

— Mama on the rocks (@MamaOTR) 20. Juli 2018

Mein Sohn hat mir gerade gesagt, dass in meinem Alter ein attraktiver Körper Verschwendung ist, weil ich aus dem Paarungsgeschäft raus sei. Und ich überlege gerade, ob ich ein paar ältere Männer vom Nebentisch bitte, ihn mir übers Knie zu legen.

— Stefan Schwarz (@Schwarzseher) 20. Juli 2018

Familien-Tweets der Woche (215)

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