Fähren zeitig buchen

Von Andreaskuehn @DE_Globetrotter

Wer Fähren für den Sommer zu spät bucht, den bestraft das Leben: Er könnte mehr fürs Ticket bezahlen müssen! Wenn man in der Ferienzeit Inseln ansteuern möchte, sollte man sich jetzt wirklich so langsam ans buchen machen. Egal, ob die Reise mit dem Wohnmobil oder Auto gen Großbritannien, Irland, Norwegen, Baltikum oder Griechenland gehen soll.
Wer sich nicht ins Reisebüro seines Vertrauens begibt, findet dafür einschlägige Websites.
(Fast) alle Fähren listet sehr übersichtlich ocean24.de auf. Auch bei directferries.de kann man jede Person samt dazu passendem vierrädrigen Untersatz einbuchen. Spartanischer geht es bei faehren.info zu. Ein wahres Überangebot präsentiert seereisenportal.de auf seinen vielen Seiten. Dort wird ersichtlich, dass die Welt groß ist.
Und man kann natürlich auch bei vielen Fährgesellschaften direkt buchen, z.B. bei DFDS Seaways, Stena Line, Colorline oder P & O-Ferries.
Wer sich in Komfortverzicht üben kann, spart bares Geld! Vor allem dann, wenn die Fährpassage nur wenige Stunden dauert. Auf eine Schlafkabine zu verzichten, entlastet die Reisekasse ebenso wie ein Snack statt eines üppigen abendlichen Mahls, das man vorbucht.
Bei nicht wenigen Reisezielen kann es nicht schaden, zu einer Alternativ-Verbindung etwas weiter auf der Achse zu rollen, um ein paar mehr Euro anderweitig ausgeben zu können. Beispiel: Wir werden im August vom dänischen Frederikshavn ins schwedische Göteborg die Fähre nutzen, um von dort Südnorwegen anzusteuern. Das kommt insgesamt unterm Strich deutlich billiger als von Kiel gen Oslo zu schippern!

Schreibender vielreisender Backpacker und Reisemobilist