Fachkräftemangel: Mütter, Alte und Arbeitslose – Ran an die Arbeit!

Die deutsche Bundesregierung sucht nach neuen Wegen, um den Mangel an Fachkräften auszugleichen. Sie will die stille Reserve mobilisieren – und äußert sich zurückhaltend zum Thema Zuwanderung. Die Bundesregierung setzt vor allem auf Mütter und ältere Arbeitnehmer, um fehlende Fachkräfte zu gewinnen.

Das Potential an Erwerbspersonen in Deutschland, also der Menschen, die arbeiten können, sinkt bis zum Jahr 2025 um 6,5 Millionen – und damit auch das Angebot an Fachkräften. Rund 1,2 Millionen Arbeitskräfte könnten bei den Älteren und Arbeitslosen gewonnen werden. Die Anhebung der gesetzlichen Altersgrenze für den Rentenbeginn auf 67Jahre werde bis 2025 eine Million Arbeitskräfte bringen, heißt es. Darüber hinaus sollen generell mehr Bürger über 55 Jahre arbeiten. Gelänge es, die Quote der Erwerbstätigen in dieser Altersgruppe von aktuell 56 Prozent auf 70 Prozent wie etwa in Schweden anzuheben, so sei eine weitere Million Menschen zu mobilisieren.

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