Facebook-Privatsphäre: Ein paar Klicks für mehr Sicherheit

Wenn über Facebook gesprochen wird, fällt wohl früher oder später auch das Wort Privatsphäre. Unzählige Mythen, Spekulationen und Meinungen zu den Privatsphäre-Einstellungen kursieren im Internet. Ein Teil dieser, der immer unterschätzt wird ist die Macht, die Spiele und Anwendungen auf eure Daten haben. So ist es durchaus möglich, dass eine Anwendung das Recht besitzen kann, auf Daten von euch zuzugreifen, obwohl ihr das diese überhaupt nicht nutzt.

Wie das funktioniert? Über die Profile eurer Freunde. Auf die Daten, die ihr euren Freunden sichtbar macht, kann unter Umständen auch ein Spiel oder eine Anwendung zugreifen. Verständlich, dass das nicht im Sinne des Erfinders ist. Bevor ihr jetzt aber eure gesammelten Freunde aus eurer Freundes-Liste kickt, wendet lieber folgende Möglichkeit an. Diese ist relativ simple, man muss sie nur kennen (und finden):

Privatsphäre-Einstellungen > Anwendungen und Webseiten > Einstellungen bearbeiten > Wie Nutzer deine Informationen an Anwendungen weitergeben, die sie nutzen > hier nehmt ihr die Haken bei den Dingen weg, von denen ihr nicht wollt, dass sie weitergegeben werden

PS: Wenn ihr Freunde mit WindowsPhone habt, solltet ihr zumindest euren Onlinestatus freigeben, weil sonst der Chat nicht funktioniert.

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Quelle: thenextweb via Caschy


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