Exklusive Videopremiere: Pink Lint zeigt im Video zu „Fiddler“ die menschliche Unsicherheit der Selbstreflexion

Knapp drei Jahre nach dem Debütalbum veröffentlicht Pink Lint, mittlerweile als Solo-Projekt, neue Musik und taucht in die Tiefen der menschlichen Unsicherheit ein. 

Viele Menschen teilen die Angst der Gegenüberstellung mit ihrem eigenen Spiegelbild. Zahlreiche Experimente, Studien und sogar das Free-TV haben sich in den letzten Jahrzehnten auf folgendes Phänomen gestürzt. Mit etwas mehr Finesse geht Pink Lint aus Berlin an die Sache heran. In einem kleinen Raum neben dem Café Kotti lösst er ProtagonistInnen bewegliche Spiegel-Fragmente an einer Wand hin-und her schieben. Der Betrachter sieht zu wie manche es wie eine künstlerische Perfomance, andere wie ein kindliches Gehabe behandeln. In den einen löst es Freude oder Verliebtheit und in den anderen Traurigkeit und Abwesenheit aus. 

Und genau hier schließt sich der Kreis zum normalen Blick in den Spiegel und die damit einhergehenden Gefühle, die Pink Lint in seinem Video zu „Fiddler“ offenlegen möchte. Die empathiegeladene Thematik zieht sich auch durch den Song des zu einer One-Man-Show geschrumpften Projekts. Der Song wird von einer Traurigkeit getragen, die einem in seiner genial-leidenden Ausführung doch ein Strahlen ins Gesicht zaubert. 

Der theatrale Tonus in „Fiddler“ erinnert an manchen Stellen an die großen Namen Geschäfts wie Get Well Soon oder an die düstersten Stunden eines Ben Howards. Hinter Pink Lint steckt der in Berlin lebende Oliver Burghardt, der bereits 2014 unter dem Label Grand Hotel Van Cleef das Debütalbum „You might lose a few Theeth but it’s fun“ veröffentlicht hat. Nun legt er am 23. November mit „Platte Don’t Pull The Rug From Under Your Horse“ eindrucksvoll nach. 

Die exklusive Premiere zu „Fiddler“ von Pink Lint gibt’s hier:


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Schweinesud mit Ei und Zwiebel
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Bretzelbällchen mit Sesam mit Guacamole
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Knurrhahn mit Kohlrabi
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