Exklusive Premiere: LIONLION geben in ihrem Porträt tiefe Einblicke in die Albumproduktion von „The Atlas Idea“

LIONLION mussten im Zuge von „The Atlas Idea“ erst nach London reisen, um die Produktion ihres Debütalbums wieder anzukurbeln. In dem Porträt von Jonathan Steil gibt die Band persönliche Einblicke. 

„London ist ein aufregender Ort. Es war der perfekte Spiegel unserer Situation.“ Irgendwann im Laufe der Produktion des Debütalbums „The Atlas Idea“ verlor der Sänger und Songwriter der Band Michael seine Stimme. Mit diesem Vorfall zog der Stillstand bei der Band ein. Ein Gefühl des Aufgebens machte sich innerhalb der Band breit und die vier Musiker entschlossen daher die Eigenproduktion ihres Albums nach London zu verlegen. Mithilfe der britischen Metropole wollten sie ihre Gedanken wieder reinigen und sich nicht mehr weiter von Deadlines und Terminen vorantreiben lassen. 

Das Porträt zu „The Atlas Idea“ wurde zusammen mit dem Videografen  Jonathan Steil aufgenommen und zeigt die Reise, die die Band emotional hinnehmen musste. Alles begann mit der Entscheidung bei der Aufnahme ihres Debütalbums auf einen fremden Produzenten zu verzichten. Die Band um Andre (Drums), David (Bass) und den Zwillingen Matthias (Gitarre) und Michael (Keys, Vocals) wollte die Zügel selbst in der Hand haben, unterschätzten aber die damit einhergehenden Probleme. Schnell war man als Band gefangen in einer Mischung aus Druck und plötzlich fehlender Kreativität. In den sehr persönlichen fünf Minuten gibt die Band persönliche Einblicke in ihr Gefühlsleben zu dieser Zeit und zeigt, dass ein Ortswechsel manchmal Wunder bewirken kann. 

Exklusive Premiere: LIONLION geben in ihrem Porträt tiefe Einblicke in die Albumproduktion von „The Atlas Idea“

Der erste Longplayer „The Atlas Idea“ von LIONLION erschien im Januar dieses Jahres. Es ist eine Reise in die Zeit vergangener, musikalischer Epochen, zeigt aber auch das Innenleben der vier grundverschiedenen Musikern. Sphärisch, poetisch und groß klingt der Sound des Quartetts aus Nürnberg an manchen Stellen und doch wirkt das Gesamtkonstrukt am Ende fast zerbrechlich und extrem persönlich. 

Exklusive Einblicke und Hintergründe zu dem Debütalbum „The Atlas Idea“ von LIONLION: 


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