EU(-RO) zeigt seine Fratze – Zypern und das Unrechtssystem

Was lernen wir aus der EU-rokraten-Entscheidung des letzten Wochenendes hinsichtlich Zypern?

1.) Mit einem kleinen Land darf man tun, was man will. Besser, wenn es eine Insel ist.

2.) Eigentümer, Vorstände und Aktionäre von Banken haften für gar nichts.

3.) Wenn es sein muss, greift die EU in die Tasche der Bürger. Ist das nicht durch Abwertung möglich, bleiben 2 Wege: (A) Inflation und (B) Spareinlagen einkassieren.

4.) Geholfen wird den Schuldigen, geprügelt werden die Unschuldigen.

5.) Mit Oligarchen (=Bankaktionären in Zypern) soll man es sich nicht verscherzen.

6.) Solidarität in der EU heißt nicht, den Ärmsten zu helfen (z.B. Bulgarien, Rumänien, Baltikum), sondern jenen, welche die höchsten Schulden gemacht haben und maximal verantwortungslos agieren und leben.

7.) Rechtsstaatlichkeit gibt es heute gar nicht mehr. Das Recht geht nicht mehr vom Volk aus, das Unrecht nimmt überhand, diktatorische Geld-Bürokraten nach chinesischem Vorbild regieren uns aus Brüssel.

Ich wünsche der Partei “Alternative für Deutschland” alles erdenklich Gute! Schade, dass in Österreich niemand eine solche Verantwortung übernehmen möchte.


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