EU mildert die CO2-Grenzwerte

Die Zeitung „Die Welt“ berichtete, dass die EU auf Druck der Automobilkonzerne die CO2-Grenzwerte für Fahrzeuge aufweicht.

Man will den CO2-Ausstoß europäischer Fahrzeuge senken. Erreichen will man dies indem dem Kunden ein Spritsparkurs angeboten wird. Wer will darf nun einmal Lachen.

Man hat wohl hier den Eindruck, dass die Automobilhersteller aus reiner Bequemlichkeit gar nichts an der Ist-Situation ändern wollen. Oder fehlt ihnen die Kompetenz?

Aber man findet ja sowieso immer wieder eine Ausrede. Und wenn es heißt man kann sich die Forschung nicht leisten. Wohl gemerkt bei einem Gewinn von bis zu zweistelligen Milliardenbeträgen.

Schon Marx wusste vor über 160 Jahren, dass technischer und ökonomischer Fortschritt nur durch die Verdrängung von Altem durch Neues möglich ist und nicht wie man jetzt glaubt durch Spritsparkurse, anderes Fahrverhalten oder anderen Maßnahmen.

Traurig vor allem für die Hersteller, die sich wirklich bemühten bei ihren Fahrzeugflotten den CO2-Ausstoß zu reduzieren und auch noch weiter forschen um in der Zukunft noch mehr Erfolge darin zu haben.


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