essen: exotisches Näschpli-Gelee

Am vergangene Samstag habe ich zum ersten mal in meinem Leben "Näschpli" gesehen; Mispeln. Wir sind dafür extra nach Nidwalden, nach Ennetmoos auf den Muetterschwanderberg gereist.
Heutzutage sind die Mispeln sehr selten geworden, fast ausgestorben und vergessen. Aber in Nidwalden gibt es noch einige wenige Näschpli-Bäume, wie die Mispel hier genannt wird. „Näschpli“ kommt übrigends vom „Nespola“, dem italienischen Ausdruck für Mispeln.
essen: exotisches Näschpli-GeleeAus den Mispeln wird meist Marmelade gemacht: Näschpli-Gelee. Recht süss und mit einem feinen Zimtgeschmack.
essen: exotisches Näschpli-GeleeNäschpli werden erst im Spätherbst nach den ersten Frostnächten geerntet. Die etwa zwetschgengrossen Früchte sind vorher kaum geniessbar. In ihrer ledrigen Schale verbirgt sich ein braunes, weiches Fruchtfleisch und einige eckige Kernen.
essen: exotisches Näschpli-GeleeMispeln werden oft mit Misteln  verwechselt. Das sind aber zwei völlig unterschiedliche Pflanzen. Auf diesem Mispel-Baum wachsen alllerdings auch Misteln; eine immergrüne Schmarotzerpflanze. Mispelbaum mit Misteln!
.

wallpaper-1019588
Die richtige Matratze für erholsamen Schlaf
wallpaper-1019588
Algarve News vom 06. Juli bis 12. Juli 2026
wallpaper-1019588
Podcast „Algarve entdeckt“: Im Gespräch mit Andrea über Draußenzeit, Freilernen und Familienleben im Alentejo
wallpaper-1019588
Dordoi Basar in Bischkek: Unser Besuch auf einem der größten Märkte Zentralasiens
wallpaper-1019588
Körperwerte messen: 8 Gesundheitswerte, die du regelmäßig beobachten solltest