essen: exotisches Näschpli-Gelee

Am vergangene Samstag habe ich zum ersten mal in meinem Leben "Näschpli" gesehen; Mispeln. Wir sind dafür extra nach Nidwalden, nach Ennetmoos auf den Muetterschwanderberg gereist.
Heutzutage sind die Mispeln sehr selten geworden, fast ausgestorben und vergessen. Aber in Nidwalden gibt es noch einige wenige Näschpli-Bäume, wie die Mispel hier genannt wird. „Näschpli“ kommt übrigends vom „Nespola“, dem italienischen Ausdruck für Mispeln.
essen: exotisches Näschpli-GeleeAus den Mispeln wird meist Marmelade gemacht: Näschpli-Gelee. Recht süss und mit einem feinen Zimtgeschmack.
essen: exotisches Näschpli-GeleeNäschpli werden erst im Spätherbst nach den ersten Frostnächten geerntet. Die etwa zwetschgengrossen Früchte sind vorher kaum geniessbar. In ihrer ledrigen Schale verbirgt sich ein braunes, weiches Fruchtfleisch und einige eckige Kernen.
essen: exotisches Näschpli-GeleeMispeln werden oft mit Misteln  verwechselt. Das sind aber zwei völlig unterschiedliche Pflanzen. Auf diesem Mispel-Baum wachsen alllerdings auch Misteln; eine immergrüne Schmarotzerpflanze. Mispelbaum mit Misteln!
.

wallpaper-1019588
Die richtige Matratze für erholsamen Schlaf
wallpaper-1019588
AB Hof: Bio Schieferhof Spezialist für Schwarzkümmelöl in Lanzendorf
wallpaper-1019588
Detox-Mythen vs. Fakten: Was dein Körper wirklich braucht
wallpaper-1019588
Jalapenos einlegen: Einfaches Rezept für knackige Ringe
wallpaper-1019588
Schildkröte reinholen: Wann es im Herbst wirklich nötig ist