Es kriselt und auf einmal ….

Hallo meine Lieben,

ich nutze ja meinen Blog auch um Gedanken und Gefühle von mir in anonymer Weise in die Welt hinaus zu bekommen. Ebenfalls finde ich es tröstlich zu wissen, dass es anderen auch ab und zu schlecht geht, bzw. dass man nicht alleine mit seinen Problemen da steht. Ich nehme an, es geht auch anderen so. Daher blogge ich auch über meine Probleme.
Heute möchte ich euch ein „kleines Kriselchen“ in meiner noch jungen Beziehung näher bringen.

Stellt euch vor: Ihr seid im Hotel, tot müde am Montagabend, nach nur ein paar Stunden Schlaf (weil ihr gereist seid und um 4 Uhr aufgestanden) und wollt nur noch einmal kurz mit eurer Süßen sprechen. Aus diesem Gespräch geht dann aber nicht ein „gute Nacht mein Schatz“ hervor, sondern eure Freundin bringt euch bei, dass Sie Zweifel an der Beziehung hat. Somit habt Ihr natürlich Redebedarf und gleichzeitig ist Euer Schlafbedürfnis total verflogen.
In diesem Fall stand ich also da im Hotel und MUSSTE mit jemand reden. Hier hatte ich das Glück meinen ehemaligen Mitbewohner zu haben, der mir auch gerne in London zugehört hat. Weiterhin habe ich die weibliche Perspektive durch meine Lieblings-Chaotin bekommen. Hierüber wurde mir wieder bewusst, dass alles was wir sagen Konsequenzen hat. Die kleine Krise ging ehrlich gesagt auf eine meiner unbedachten Äußerungen zurück. Ebenfalls hat sie mir vor Augen geführt, wie wichtig es ist Leute zu haben, die für mich da sind.

Noch einmal ein dickes Dankeschön an meine beiden BESTEN (Lieblings-Chaotin und meinen ehemaligen Mitbewohner)!

Ebenfalls hat die weitere Entwicklung und die anschließende Lösung der Krise mir eines wieder einmal gezeigt: Es kommt auf einen selbst an! Während des Ganzen bin ich auf einen Spruch gestoßen, der mein Verständnis der Situation verändert hat:

Ein Junge fragt seine Mutter: „Mama, wie kann ich die richtige Frau finden.“ Darauf sagt die Mutter: „Konzentriere dich lieber darauf DER richtige Mann zu werden.“

Solange man selbst glücklich ist und sich konstant weiter entwickelt, muss man sich wenig Gedanken über die Beziehung machen. Arbeitet an euch Männer da draußen! Und damit meine ich ganz sicher nicht die Mystery-Method! Sondern viel mehr Dinge wie die Philosopher Notes oder das Man-Kind-Project.

Weiterhin hat mich die Situation gelehrt, dass ich nicht ausschließlich „beziehungszentriert“ leben sollte. Vielmehr muss ich alle meine sozialen Kontakte pflegen, besonders zu den Menschen, die mir auch nach 3 Stunden Schlaf und bei eine Anruf auf Ihr deutsches Handy in London zuhören.

Schließlich hat es mir auch wieder einmal gezeigt, dass ich doch schon öfter einmal darüber nachdenken sollte, was ich so sage :-)

Euer

SingleFFM

Hier noch ein Video, was zu meiner aktuellen Stimmung sehr gut passt.



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