Es hat sich einiges verändert

Von Energystar @energynet

Wer schon länger die Beiträge in diesem Blog liest, der merkt, dass sich etwas verändert hat in den letzten Wochen. Neben der hohen Anzahl der Beiträge, hat sich auch der Anteil der selbst verfassten Beiträge deutlich verändert – hoffentlich auch verbunden mit entsprechender Qualität. Dies soll weiter so bleiben, vielleicht sogar ausgebaut werden.

Leser, die wissen wollen, welche neuen und interessanten Artikel es bei energynet.de gibt, können jetzt auch einen Newsletter abonnieren. Sie sind damit nicht mehr nur auf RSS-Feeds oder Social-Media angewiesen, was sie vielleicht nicht haben wollen. Dieser Newsletter erscheint alle 14 Tage donnerstags. Er enthält die Top-Meldungen von energynet.de der letzten 14 Tage mit den meisten Lesern und den meisten Kommentaren, aber auch alle weiteren Beiträge. Darüber hinaus wage ich auch einen Blick über den Tellerrand und zeige auf, was andere Blogs und Online-Medien zum Thema Energie schreiben und diskutieren. Morgen, am 02.02.2012, erscheint die zweite Ausgabe des Newsletters.

Es wurde gelegentlich bemängelt, dass ich schöne Informationen anbiete, die Leser dann aber damit alleine lasse. Dieser Kritik möchte ich mit dem neuen Branchenbuch begegnen. Das Branchenbuch ist nicht in einem abgetrennten, eigenen Bereich der Website, sondern direkt in den Blog (oder das Blog?) integriert. Sobald es einen passenden, kostenpflichtigen, Eintrag im Branchenbuch gibt, erscheint dieser Eintrag unterhalb der Beiträge, die eines der gebuchten Schlagwörter enthalten. Damit kann ich zu einem oder mehreren Anbieter , über den Artikel hinaus, verweisen und habe einen Beitrag zur Finanzierung des Blogs geleistet.

Ich verwende jetzt mehr Zeit für energynet.de um mehr und bessere Beiträge schreiben zu können und den Lesern damit mehr Informationen zu bieten. Daher muss ich einige Maßnahmen zur Finanzierung des Blogs ergreifen. Dazu gehört, neben dem oben beschriebenen Branchenbuch, mit kostenpflichtigen Einträgen, auch Werbung. Ich weiß, dass Werbung nicht gern gesehen wird, aber zur Finanzierung gehört sie eben noch dazu – wobei ich mich um hohe Relevanz bemühe und versuche andere Quellen zu erschließen.

Wenn es genügend Sponsoren gibt, die energynet.de unterstützen möchten, kann ein Teil der Werbung wegfallen, oder vielleicht die gesamte Werbung. Wer Sponsor werden will, dem kann ich auch etwas als Gegenleistung anbieten, der wird an einigen Stellen bei energynet.de hervorgehoben genannt.

Was mit daneben wichtig ist, wäre eine stärkere Vernetzung und Zusammenarbeit mit anderen Bloggern, die über die bisherige Zusammenarbeit noch hinaus geht. Dazu gehören vor allem Verlinkungen und Blog-Reaktionen auf andere Beiträge. Der Idealfall, aber auch ein Vorbild, ist der Blogger-Auto-Award, bei dem über zwanzig Autoblogger Preise vergeben haben. Ausgangspunkt ist die Liste der Energieblogger, die als Google-Docs Datei vorhanden ist, mittlerweile aber recht unübersichtlich geworden ist.

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