Es gibt Bücher über die muss man eine …

… Nacht schlafen. Mit “”Ende” habe ich anscheinend genau so eines erwischt. Es ist kein Buch, dass man nicht versteht. Die Handlung als solche ist denkbar einfach und dennoch muss man erst einmal darüber nachdenken.

Der Stil des Autor ist es, der diesen Effekt auf das Buch hat. Irgendetwas ist anders als bei den Büchern, die ich normalerweise lese. Das ist mir von vornherein aufgefallen. Es ließ sich mich einfach so weg, sondern stimmte immer wieder nachdenklich. Die Handlung als oberflächliche Idee betrachtet beschäftigt sich mit einer Gruppe von Menschen, die früher einmal befreundet war. In den letzten 25 Jahren hat sich jedoch einiges geändert und jeder hat seinen eigenen Weg im Leben gefunden. Wie gravierend diese Änderung jedoch ist, wird erst deutlich als erste verschwindet. Soviel zur Handlung. Morgen möchte ich euch eine abschließende Stellungnahme in Form einer Rezension geben. Heute jedoch muss ich leider darauf verzichten, da ich mir selbst erst einmal selbst darüber klar werden möchte, wie ich dieses Buch als ganzes einschätze.


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