Erster Eindruck OM-D E-M1

OM D E M1 still black mood 2

Olympus OM-D E-M1; © Olympus

“First time in touch“ kam ich gestern mit Olympus’ neuem Spitezenmodell, der OM-D E-M1. Erster Spontaneindruck, wie bereits bei der E-M5: Die Kamera ist viel kleiner als sie auf Bildern aussieht. Ich bin schon gespannt, wie sie sich mit Hochformatgriff bei ausgedehnten Shootngs bewährt. Die Positionierung von Tastern und Rädern ist im Vergleich zur E-M1 überarbeitet und sollte ein paar Schwächen glatt bügeln. Gespannt bin ich übrigens auch schon über die Arbeit mit dem Voigtländer 42,5mm ƒ0,95 Objektiv.

Anmerkung am Rande: Die E-M1 wird die E-M5 NICHT wie meist kolportiert ersetzen, sondern bleibt als Modell der Mittelklasse erhalten. Die E-M1 ist das Topmodell. Im Laufe des kommenden Jahres soll dann unter der E-M5 noch eine OM-D dazukommen. Die Meldung bezüglich »E-M1 sei Nachfolger der E-M5« haben sich demnach wie ich mir dachte als falsch erwiesen. Dass das von gefühlten 90% der Blogger und Magazine so verbreitet wurde zeigt, wie viel da einfach unreflektiert abgeschrieben wird.


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