Erkenne, was Du ändern kannst, und akzeptiere, was Du nicht ändern kannst!


Erkenne, was Du ändern kannst, und akzeptiere, was Du nicht ändern kannst!

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Ihr Lieben,
heute Abend möchte ich Euch die Geschichte eines unbekannten Autors erzählen:
„Der Traum der Maus“

Erkenne, was Du ändern kannst, und akzeptiere, was Du nicht ändern kannst!

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Die Maus begann zu erzählen:
„Jetzt, wo wir alle Brüder und Schwestern sind, soll es keinen Krieg mehr geben, keine Gewalt und keine Habgier. Niemand soll mehr Hunger leiden, niemand darf mehr an der Dürre sterben. Alle sollen genug zum Leben haben, und was einer besitzt, soll er mit allen Anderen teilen.“

„Jetzt sind wir soweit," erklärte die Maus, „dass wir alle Lebewesen auf dieser Erde gleich behandeln können. Stell Dir vor, alle werden zufrieden sein und niemand tut mehr etwas Böses!" Die Maus war ganz begeistert. „Überall wird Friede herrschen!"

Die Katze, die der Maus aufmerksam zugehört hatte, war sichtlich gerührt.
Sie überlegte einen Augenblick, schaute der Maus tief in die Augen und nickte ein-, oder zweimal. Dann verschlang sie die Maus mit Haut und Haaren.
„Wo sie recht hat, hat sie recht." sagte die Katze zustimmend.“

Erkenne, was Du ändern kannst, und akzeptiere, was Du nicht ändern kannst!

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 Ihr Lieben,
Franz von Assisi hat das wunderbare Gebet geschrieben, dessen Inhalt sich jeder Mensch zur Regel seines Lebens machen sollte:
Erkenne, was Du ändern kannst, und akzeptiere, was Du nicht ändern kannst!
„Herr, gib mir die Kraft, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
gib mir die Gelassenheit, das Unabänderliche zu ertragen
und gib mir die Weisheit, zwischen diesen beiden Dingen die rechte Unterscheidung zu treffen.“

Gute Ziele sind wunderbar, große Träume noch besser und es ist auch sehr positiv zu bewerten, wenn jemand die Welt verändern möchte.

Gerade in diesen Tagen bekam ich von einem ESELSKIND-Blogleser einen sehr lieben Brief, in dem er mich bat, zusammen mit ihm einen Verein zu gründen, mit dessen Hilfe wir dann „die Welt retten könnten“!

Ich bin da sehr viel bescheidener, ich weiß, dass ich 63 Jahre alt bin und dass ich mit meinen Kräften haushalten muss.
Außerdem bin ich ein Freund der kleinen Schritte.

Ich habe nicht den Anspruch, gleich die ganze Welt zu retten, mir reicht es schon, wenn ich mithelfen kann, Menschen froh zu machen, Menschen Mut zu gehen, Menschen Zuversicht zu vermitteln, Menschen Liebe zu schenken.

Ich kann und will nicht die Welt retten, sondern ich lebe lieber nach der Regel von Mutter Theresa:

Erkenne, was Du ändern kannst, und akzeptiere, was Du nicht ändern kannst!

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„Lasst möglichst niemals zu, dass Du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit Dir glücklicher ist.“
Das Wenige, das wir wirklich tun können, ist tausend Mal besser als das Großartige, dass wir niemals in die Tat umsetzen.

Ich wünsche Euch nun eine Nacht des inneren Friedens und der Erholung und grüße Euch herzlich aus Bremen
Euer fröhlicher Werner 

Erkenne, was Du ändern kannst, und akzeptiere, was Du nicht ändern kannst!

Quelle: Karin Heringshausen



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