Erinnerungssplitter

Auf dem Weg durch die Stadt begegnen mir einige Menschen von denen ich vermute, dass sie Deutschland zum ersten Mal sehen.

Auch wenn meine Ausgangslage  damals nicht mit der der Neuankömmlinge heute vergleichbar war, so erinnern mich ihre Blicke doch an das Gefühl von damals. (angelehnt an einen Artikel vom “Spiegel”).

Nach derm wochenlangen Leben im ungarischen Auffanglager in Budapest( die Ungarn hatten uns damals mit offenen Armen empfangen) kam mir das westliche Deutschland hell, gesättigt, in sich ruhend, freundlich und hilfsbereit vor.

Es waren nicht die Schaufenster der Läden die mich beeindruckten , sondern jene Welle der Hilfsbereitschaft. Da war ein älterer Mathematikprofessor der mir beim Behördenkram half und dem ich dafür beim Bücherregal aufräumen half. Oder der Waldorfvater der mir seine Kinder anvertraute und mich im Gegenzug in der Mitte Heidelbergs wohnen liess. Ich habe mich oft gefragt, wie das Leben sein würde , wenn es hier Normalität geworden wäre.



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