EriK im März

TodesfallErik – Es rappelt im Karton – ist eine ToDo-Liste für das Jahr 2014, die ich mir auf Anregung von Mel Ende letzten Jahres aufgestellt habe.
Der März war EriK-technisch ein schlechter Monat, ich sollte vielleicht sagen, dass der Karton wegen eines Todesfalls in der Familie geschlossen wurde. Und so ein Ereignis überschattet auch die beste Organisation, die ich aber sowieso nicht hätte.
Dazu kommt, dass ich 2 Tage in St. Petersburg gewesen bin und 1 Tag in Köln. Städtereisen bescheren einem immer einen sehr müden Tag, wenn ich wieder zuhause bin.

Es rappelt im Karton – EriK im März

  1. Mich nicht mehr selbst unter Druck zu setzen
    Das hat auch wieder nicht gut geklappt, ich bin einfach zu nachgiebig. Ich sollte es halten, wie manche Handwerker, die nur bei akuter und nachgewiesener Lebensgefahr sofort kommen.
  2. Zweimal in der Woche Sport machen
    Im Schnitt habe ich 1,5 Mal pro Woche Sport gemacht – das ist gemessen an der Zeit, die mir zur Verfügung gestanden ist, ziemlich gut.
  3. Öfters mit dem Motorrad fahren
    Mein Lieblingsmotorradmechaniker bastelt gerade an seinem Fachabitur.
  4. Einmal im Monat in die Sauna gehen
    Dafür habe ich überhaupt keine Zeit gehabt, aber ich bin ein paar Mal nach dem Sport kurz in die Sauna gesprungen.
  5. Am Samstag Abend etwas mit dem Mann zu unternehmen
    Das war durch die äußeren Umstände ein bisschen anders und schwierig
  6. Besseren Kontakt zu meinen Freunden halten
    Ganz schlecht.
  7. Die letzten 3 Kilo abnehmen
    Den Starttermin habe ich immer wieder verschoben. Ich sollte mir auch meine Unterlagen von Metabolic Balance wieder hervorholen, um perfekt zu starten und vor allen Dingen um mich ein bisschen zu triggern.
  8. Eine Städtereise alleine machen
    Diesen Punkt streiche ich vielleicht, weil ich ja nun St. Petersburg auf meiner persönlichen Sightseeing-Liste abhaken kann.
  9. Weniger Klamotten zu kaufen
    Ein positiver Punkt, denn außer einem schwarzen Pulli für die Beerdigung und ein paar Schuhe in St. Petersburg habe ich mir nicht viel gekauft.
    Fast.
  10. Alle Dokumente gleich abheften
    Ich habe tatsächlich mein Ablageverhalten umorganisiert und versuche, jeden Tag 10 Minuten mit dieser absolut blöden Arbeit zu verbringen.
  11. Mit dem Mann ein Vordach für die Terrasse bauen.
    Das liegt nicht in meiner Hand, aber ich quengle regelmäßig den Mann an …
  12. Das Wohnzimmer streichen
    Vergiss es!

Merkzettel für den April:Logo

Alles aufarbeiten, was liegen geblieben ist und dabei noch Zeit für den Onlinekurs finden, den ich gerade mache. Und klare Prioritäten setzen: Ablage ist wichtiger, als ein frisch gestrichenes Wohnzimmer; Sport machen ist gesünder, als Motorradfahren.

Foto: Holzkreuze auf einem Friedhof ©Sabienes
Text: EriK im März ©Sabienes

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