Erfolgsrezept, Arbeitsklima, Zukunftsplane: „Hinter den Kulissen“ bei Traditionsentwickler Sixteen Tons Entertainment

Sixteen Tons Entertainment ist eines der ältesten und profiliertesten Entwicklerstudios in Deutschland. Die Macher stehen für Erfolgstitel wie Mad TV oder die EMERGENCY Spielereihe. Obwohl das Traditions-Studio bereits 1993 gegründet wurde und deutsche Computerspielgeschichte mitgeschrieben hat, ist es noch immer ein verlässlicher Innovationstreiber für Consumer Games und Serious Games. Das Studio unterhält Standorte in Tübingen bei Stuttgart und in Berlin. Bei unserem heutigen Blick „Hinter die Kulissen" erfahren wir unter anderem, auf welche Erfolgsrezepte das Studio setzt und wie die Entwickler die Welt ein kleines bisschen besser machen.

Games-Career: Wer seid ihr?

Sixteen Tons Entertainment: Sixteen Tons Entertainment ist eines der ältesten Indie-Entwicklungsstudios in Deutschland. Wir sind bis heute inhabergeführt und unabhängig. Gegründet wurde das Studio von Branchenveteran Ralph Stock, der bereits 1984 eines der ersten international veröffentlichten deutschen Computerspiele entwickelt hat und danach mit Titeln wie Mad TV bekannt geworden ist. 2018 konnten wir unser 25-jähriges Bestehen feiern. Wer bei uns mitarbeitet, ist aufgehoben in einem Team, in dem junge Talente und alte Hasen erfolgsorientiert Spiele entwickeln, die weltweit Erfolg haben.
Games-Career: Wie arbeitet es sich bei euch?

Sixteen Tons Entertainment: Die Arbeit bei uns ist enorm vielfältig. Wir sind auf der einen Seite ein international erfolgreiches Entwicklungsstudio für Consumer-Spiele, haben aber auch ein Faible für angewandte Spiele, die wir für große Kunden mit unserem Label „Serious Games Solutions" entwickeln. Da die kreativen und technischen Herausforderungen in diesem Bereich sehr besonders sind, arbeitet fast jeder von uns auch an Serious Games mit, die etwa zur Behandlung von Krankheiten dienen, oder Schülern das Thema „Flucht und Migration" näherbringen. Es ist ein gutes Gefühl für unsere Mitarbeiter, dass wir es mit unseren Spielen nicht nur auf die vorderen Plätze der Store-Charts bei Google oder Apple schaffen, sondern dass unsere Produkte die Welt manchmal auch ein kleines bisschen besser machen.

Games-Career: Wie ist eure Unternehmenskultur?

Sixteen Tons Entertainment: Mit unter 30 Mitarbeitern herrscht bei uns eine familiäre Arbeitsatmosphäre. Dazu trägt auch bei, dass wir trotz der Aufteilung auf unsere Studio-Standorte in Tübingen und Berlin stark vernetzt arbeiten. In einem Klima vertrauensvoller Zusammenarbeit, unterstützen und helfen sich unsere Kolleg*Innen gegenseitig. Zu unserer DNA gehört aber auch das Ringen um die beste Idee und die gelungenste Umsetzung, also machen intensiv geführte Diskussionsrunden ebenfalls einenTeil unserer täglichen Arbeit aus. Auch wenn der kreative Austausch im Vordergrund steht, geht es bei uns immer strukturiert zu. Wir arbeiten mit einem über viele Jahre entwickelten und immer weiter optimierten firmeneigenen Projektsteuerungssystem, mit dem wir die Balance zwischen gewünschter Agilität und notwendiger Struktur der Arbeitsprozesse halten.
Games-Career: Worauf schaut ihr besonders beim Persönlichkeitsprofil von Bewerbern?

Sixteen Tons Entertainment: Wir freuen uns über neue Kollegen, die unsere wichtigsten Werte teilen. Zunächst erwarten wir eine Leidenschaft für Games, ohne die ein künstlerisches Produkt wie ein Computerspiel nicht erfolgreich sein kann. Daneben wird die Fähigkeit zu einem kollegialen und kommunikativen Miteinander bei uns großgeschrieben. Da wir wissen, dass Erfolg nicht ohne Leistung möglich ist, achten wir auch darauf, dass neue Kollegen Freude am strukturierten, systematischen und erfolgsorientierten Arbeiten haben.

Games-Career: Was tut ihr konkret zur Mitarbeiterbindung?

Sixteen Tons Entertainment: Am wichtigsten ist uns, dass jeder im Projekt mit dem guten Gefühl arbeitet, zum Erfolg des Spiels beigetragen zu haben. Das ist langfristig der wichtigste Motivationsmotor für jeden Spielemacher. Und wir tun viel dafür, innerhalb der Teams alle Kolleg*Innen so zu fördern und einzubinden, dass jeder den eigenen Beitrag zu unseren Produkten erkennen kann. Daneben sorgen gemeinsame Unternehmungen wie firmenweite Fortbildungsexkursionen (Hamburg ahoi!) dafür, dass sich auch die Kollegen persönlich austauschen können, die nicht am gleichen Standort arbeiten.

Games-Career: Wie sehen eure Zukunftspläne aus, wohin geht die Reise?

Sixteen Tons Entertainment: Innovation und Ideenreichtum zeichnen uns seit jeher aus. Wir sind Stolz auf unsere in Deutschland einmalige Tradition, aber wir konnten nur so weit kommen, weil wir uns von jeher immer wieder neu erfunden haben und innovativ geblieben sind. So wie wir mit dem Commodore 64 und dem Amiga begonnen haben, lauten die Stichworte heute VR, AR und F2P, die Entwicklungsplattformen reichen von PC über PS4 bis zu Nintendo Switch. So halten wir unsere beliebten Traditionsmarken wie die EMERGENCY-Reihe stets auch für junge Spieler attraktiv und modern. Von diesem Erfolgsrezept werden wir auch in Zukunft nicht abweichen - stets beweglich und aufgeschlossen für technische Neuerungen und sich wandelnde Consumeransprüche - das ist unsere Devise!

Erfolgsrezept, Arbeitsklima, Zukunftsplane: „Hinter den Kulissen“ bei Traditionsentwickler Sixteen Tons EntertainmentGames-Career: Arbeiten in einem etablierten, seit Jahrzehnten erfolgreichen Studio, und das auch noch in familiärer Atmosphäre. Wer wünscht sich das nicht?! Zum Glück suchen Sixteen Tons Entertainment zurzeit Verstärkung! Alle aktuellen Vakanzen findet ihr hier.

Erfolgsrezept, Arbeitsklima, Zukunftsplane: „Hinter den Kulissen“ bei Traditionsentwickler Sixteen Tons Entertainment

Eine besessene Gamerin war Anietta zwar nie - doch die fesselnde Intensität von Videospielen kann sie dennoch nachvollziehen... Ihre Games-Erfahrungen beschränken sich in etwa auf folgende: Leidenschaftliches "Boulder Dash"- und "Oh Mummy"-Spielen auf dem Schneider Computer ihres kleinen Bruders in ihrer Kindheit, leidenschaftliches "Brickles"-Spielen auf einem eher frühen Modell des Apple Macintosh ihres Onkels, leidenschaftliches "Tetris-Spielen" auf dem Gameboy ihres kleinen Bruders, leidenschaftliches "Point and Click Adventure"-Spielen auf eigenem PC und leidenschaftliches Scrabblen, Quizduellieren und Flightcontrollen auf dem eigenen iPhone. In ihrem Privatleben geht es bei Anietta momentan leider eher darum die Spielbesessenheit ihrer drei Jungs Nick (11), Cosmo (5) und Oskar (12) zu begrenzen, denn zumindest die Großen scheinen schon fast in den Welten von "Minecraft", "Clash of Clans" und "Hearthstone" zu leben - wenn man nur von den Esstischgesprächen ausgeht. Alle drei liiiiiiiiieben Games und finden es extrem cool, dass Anietta neben ihrer Tätigkeit bei Games-Career.com schon seit einigen Jahren als Teamassistentin und gute Seele in der PR-Agentur für die Games-Branche - Quinke Networks fungiert und somit nah am Geschehen ist.


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