Endlich mal ein kreativer Politiker mit Mumm: Landrat leitet Flüchtlinge direkt weiter zu Merkel!

Endlich mal ein kreativer Politiker mit Mumm: Landrat leitet Flüchtlinge direkt weiter zu Merkel!

Das Kanzleramt in freudiger Erwartung ... Bild pixabay

"Wir schaffen das nicht", schlug der Landrat von Landshut, Peter Dreier, bereits im Oktober Alarm. In einem Gespräch mit Kanzlerin Angela Merkel zur Flüchtlingskrise kündigte der Politiker an, Flüchtlinge in Bussen nach Berlin zum Kanzleramt karren zu lassen. Und zwar sobald in seinem Kreis die Aufnahmekapazität erschöpft sei. Nun macht Dreier ernst.
Hurra, wir fahren nach Berlin! Wunderbar! Da können sich Kanzlerin, Minister und Abgeordente in vernünftiger Basisarbeit bewähren: Schon mal Betten in den Büros aufbauen, Stullen schmieren oder Kaffe kochen. Aus Worten werden dann Taten?

 

Geht das nur als "Parteiloser"?

Dreier ist Mitglied der Freien Wähler und offenbar ein Mann der Tat: Laut Landratsamt Landshut geht es um 51 Flüchtlinge aus Syrien, die bisher in Unterkünften im Landkreis untergebracht waren.
Ihr Status sei schon so weit, dass sie sich in Deutschland frei bewegen dürften und aus der Unterkunft ausziehen müssten. Weil es aber für die Flüchtlinge schwierig ist, Wohnungen zu finden, bleiben sie dort - in der Behördensprache nennt man sie "Fehlbeleger". Für den Landkreis ein großes Problem, denn sie nehmen neu ankommenden Asylsuchenden Plätze weg.

Freiwillig für Reise gemeldet

Dreier hatte die Aktion bereits im Oktober angekündigt. Merkel wurde darauf aufmerksam und rief den Landrat an. Laut "Welt" blieb dieser im Gespräch jedoch hart und sagte der Kanzlerin: "Wenn Deutschland eine Million Flüchtlinge aufnimmt, entfallen rechnerisch auf meinen Landkreis 1800. Die nehme ich auf, alle weiteren schicke ich per Bus weiter nach Berlin zum Kanzleramt."
Die Flüchtlinge zwischen 21 und 45 Jahren, die sich auf dem Weg nach Berlin gemacht haben, meldeten sich freiwillig für die Reise. Laut Landkreis sitzt Dreier selbst auch im Bus.

Landrat will Zeichen setzen!

Mit der Aktion möchte Landrat Dreier "ein Zeichen setzen, dass es so wie bisher in der Flüchtlingspolitik nicht weitergehen kann und darf".
Als Kommunalpolitiker, der vor Ort wie so viele Bürgermeister und Landräte in ganz Deutschland Tag für Tag die ganz konkreten Probleme der Flüchtlingskrise sehe und zu bewältigen habe, könne er nicht erkennen, dass wirksame Maßnahmen ergriffen worden sind.

Ende der Flüchtlingswelle nicht in Sicht!

"Ein Ende der Flüchtlingswellen ist überhaupt nicht in Sicht, die Kapazitäten an menschenwürdigen Unterbringungsmöglichkeiten in unserem Land gehen rapide zur Neige und ich sehe nicht, dass bislang neue Wohnungen für die Zuwanderer gebaut worden wären", so Landrat Dreier.
Was er dagegen feststellen müsse, ist, dass immer mehr Menschen das Vertrauen auch schon vor den Ereignissen an Silvester in Köln in ihren Staat und die Handlungsfähigkeit seiner Organe verloren hätten.
Quelle t-online.de

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