Ende im Erdloch

Ende im Erdloch Befreiung wie aus dem Bilderbuch. Sirte, die "letzte Hochburg" des seit einigen Monaten als "Diktator" bekanntgewordenen früheren libyschen "Machthabers" (dpa) Muammar Gaddafi, ist nach monatelangen Kämpfen und mehr als einem Dutzend Ankündigungen endlich in der Hand der "Rebellen" (dpa) vom Sommer, die jetzt "Regierungstruppen" (dpa) heißen.
Die Stadt, die mal 135.000 Einwohner hatte, begrüsst ihre Befreier in stummer Würde, Gaddafi selbst ließ sich nun doch noch erschießen, wahrscheinlich, um seinen Befreiern einen Prozess zu ersparen, der für die Regierenden in nahezu allen westlichen Ländern nur äußerst peinlich hätte werden können. Irgendwie, heißt es in ersten Meldungen aus der sinnbefreiten Zone, sei Gaddafi "gefangengenommen" worden, um sich dann "in ein Erdloch zu flüchten", wie das feige Ex-Diktatoren seit Hitler nicht lassen können. Dabei wurde er "beim Sturm auf Sirte verletzt", um schließlich tot zu sein.
Die Welt atmet auf. Die mediale Bestattung des Menschenschinders, der einst dreist in Paris zeltete und deutsche Politiker mit übersüsstem Tee empfing, kann morgen stattfinden. Ab Samstag geht es dann mit neuer Kraft wieder um den Rettungsschirm.
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