Ella und Ich. Ich, Ella.

Ella und Ich. Ich, Ella.

  Ich heiße Alexandra, wie ihr vielleicht wisst, aber ihr, nur ihr, dürft mich ELLA nennen ...


Klopft an die Kellertür, tretet ein und werft einen Blick hinein in meine kleine Welt. Ich begrüße Euch an meinem Lieblingsort, der dieser Seite ab jetzt einen neuen Namen verleiht: The Cellar - der Keller.
Der Platz rund um einen unscheinbaren, aber viele, viele Jahre alten Weinkeller. In einem Dorf ohne Rauchfänge, einer Kellergasse. Einer kleinen, ganz besonderen Kellergasse. Ein Platz der Stille und manchmal der Plauderei, je nach Bedarf. Erhöht gelegen, inmitten von Weingärten, schweift der Blick hier weit übers Land. Geschichte scheint spürbar nah, untrennbar verknüpft mit dem, was hier gedeiht: Wein. Mein Platz der Erholung und der Inspiration. Tief unter der Erde und hoch über dem Weinviertel. Mein Kellergassl.
Nur wer ist Ella?
Ella und Ich. Ich, Ella.Moment, vorher noch ein kurzer Blick zurück. Begonnen hat alles mit einer Kärntnerin, die sich plötzlich mitten im Weinbaugebiet wiederfindet und einem Winzer, der das Wein machen liebt, das Business dahinter aber nicht so sehr. Ein Blog entsteht, der vom Weg erzählt, der nicht so leicht ist, wie gedacht: "Der Winzer und die Kärntnerin".Dann kam ein Winzerkind und dann noch eins. Die Weingärten, die Kellergasse, ein vielleicht zu ambitionierter Garten, ein mehr als renovierungsbedürftiges Haus.
Weinverkostungen, Kellergassenführungen und Mamasein, da fehlte dann die Zeit, oder auch die Energie.. Der Blog war verwaist, die Geschichten sind aber nie ganz ausgegangen. Manche davon landeten, in Kurzform, in den sozialen Medien. Weil die Ideen im Kopf ja irgendwo hin müssen und die Bilder.  Plötzlich ist der Wille da, diesen Blog wieder zu beleben, ganz so, wie die Kellergassen.
Doch jetzt zu Ella.
Ella ist eine kleine Hexe aus einem Lieblingsbuch meiner Tochter. Sie ist nicht wie die meisten Hexen, sie mag die Farbe Schwarz nicht und findet, dass Spinnen keine Kuscheltiere sind. In der Hexenschule hat sie es schwer, das Zaubern will ihr nicht so recht gelingen. Doch sie bleibt sich treu und findet, zusammen mit ihrem rosa Kuschelefanten, ihren eigenen Weg.
Ella und Ich. Ich, Ella.
Die Ella in mir sieht die Welt gern auf ihre ganz eigene Weise und tut Dinge, die anderen mitunter etwas seltsam erscheinen mögen. Da bin ich etwa die, die ein Bett in die Kellergasse stellt, unter freien Himmel. Die, die gerade in den Details das Schöne sieht, die sonst keiner beachtet. Und die, die ihren Winzer tagtäglich dazu bringt, über den Tellerrand hinauszublicken, während er mich am Boden hält, wenn die Träume zu hoch fliegen.
Zu lange habe ich mich zu sehr angestrengt, mich (zumindest scheinbar) an das anzupassen, was angeblich sein muss und das zu lassen, was vermeintlich so unmöglich ist.
Doch jetzt ist es Zeit für einen Neubeginn. Und so ziehe ich Euch tiefer mit hinein, in meine Welt. Einer Welt, die nach Wein duftet, in der die Natur und das Alte eine immer größere Rolle spielen. Eine Welt der Geschichten, der Menschen und Zufallsbegegnungen des Kellergassls. In der die Geschwindigkeit sich aus dem Leben verliert und mehr Gelassenheit Platz nimmt. Voller Ideen, die verrückt sein mögen und der Vision von einer Welt, wie sie uns gefällt. Mir und dem Winzer. Und auch noch unseren Kindern und Kindeskindern.
Wir werden sehen, was möglich ist.
Ella und Ich. Ich, Ella.

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