Eine Perle in München

Anlässlich des 10.ten Geburtstags des Erfolgsproduktes „Die Perle“ von Konstantin Slawinski war ich letzte Woche in München, zusammen mit anderen Medienvertretern, eingeladen, einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des international erfolgreichen Designerduos Adam & Harborth zu werfen. Eine Perle in München

Die Perle ist ein Topfuntersetzter, der aus handgefädelten Vollporzellanperlen besteht. Im Kreis, als Schleife oder in Achterform gelegt, trägt der Untersetzer sogar mehrere Töpfe und bewahrt so die Tischplatte vor Brandflecken. Zum 10jährigen gibt es nun die Perle auch als exklusive Goldedition.Eine Perle in München...und genau mit diesen Perlen durften wir, während Designer Dominik Harborth uns über seine Arbeit erzählte, unsere eigenen Designobjekte basteln...Eine Perle in MünchenEine Perle in München
Eine Perle in München
Eine Perle in München
Eine Perle in MünchenNoch mehr begeistert hat mich allerdings das wirklich einzigartige Moodboard von Dominik. Eine ungaubliche Sammlung von Reisemitbringseln, zufälligen Fundstücken und Familienerbstücken. Neben einer Kunstoff Mäusefalle aus Stockholm fand sich ein faltbarer Reisekleiderbügel aus der DDR und winzige Geldbeutelchen aus Dominiks Kindheit. Eine wahre Quelle der Inspiration für neue Produkte...Eine Perle in München
Eine Perle in MünchenEine Perle in MünchenDesignprodukte von Adam & Harborth können über Konstantin Slawinski - Housewarming Objects oder über siebensachen, dem eigenen Label des Designerduos, bezogen werden. Alle Produkte werden aus sorgfältig ausgewählten Materialien gefertigt und sind komplett made in Germany.Eine Perle in MünchenAuch die Geschichte des Designherstellers Konstantin Salwinski  ist mehr als ungewöhlich. Das Familienunternehmen Slawinski & Co fertigt eigentlich seit über 100 Jahren Kesselböden für den Apparate -und Metallbau. Als der Urenkel des Firmengründers Konstantin im Jahr 2000 die Firmenleitung übernahm, hatte er schnell den Wunsch auch noch etwas Aufregenderes zu produzieren. Zunächst versuchte er sich an Edelstahl Schalen aus eigener Produktion. Schnell merkte er jedoch, das Produktionsabläufe und Kostenstruktur von Wohnaccessoires in seinem Betrieb nicht sinnvoll abbbildbar waren und gab die Produktion nach extern.Heute arbeitet Slawinski mit zahlreichen jungen Designern zusammen, die unkonventionelle schöne Dinge entwerfen. Die Produktpalette umfasst die kleinen Helden des Alltags, die jeder täglich braucht und unser Leben schöner und einfacher machen.Eine Perle in MünchenBei so viel schönen Dingen zum Schluß noch das offene Bekenntis  von Adam & Harborth, das wir alle bei unserer Liebe zu schönem Design nie vergessen sollten:"Die schönsten Dinge im Leben sind gar keine Dinge!"




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