Die Ausfahrt war einfach für ihn zu schön, als dass er nur dahinradeln konnte. Der Vorsprung schmolz dahin und mit einem Rückstand von knapp drei Minuten fuhren wir zurück.
Der Rest der Woche wurde super professionell mit Tapering verbracht und heute stand das letzte Training mit meinem Forerunner 610 vor dem Halbmarathon an. Der Wind stand günstig, also wurde aus dem lockeren Lauf ein Gegenwindtraining, das mir hoffentlich beim Sturm und der angekündigten monsunartigen Regenfälle zu einem minimalen Vorsprung verhilft. Morgen heißt es Startnummer abholen und eine letzte kleine Runde mit lockerem Dauerlauf verbringen, etwas Beinarbeit einstreuen und sich freuen, auf das, was Sonntag während des 5. AiportRuns über den neuen Flughafen Berlin Schönefeld läuft.
** Auf Bild 7 sieht man meine Radbegleitung.