Eine ganze Rigi nur für mich

Eine ganze Rigi nur für mich

Nebel Richtung Burggeist und Gersau.

Eine ganze Rigi nur für mich

Nebel um den Rossberg.

Eine ganze Rigi nur für mich

Nebel unterhalb Rigi-Scheidegg.

Eine ganze Rigi nur für mich

Der Nebel war aber die Nebensache. Hier die Sonne auf Rigi Kaltbad.

Als ich gestern um fünf aufstand, wusste ich noch nicht, dass ich um sechs aus dem Haus eilen würde, der Rigi zu. So ist der Mensch bzw. Widmer, man kann es sprunghaft nennen oder auch spontan. Um 20 Minuten vor neun war ich auf dem Berg. Es war schon hell, das Massiv hob sich aus dem Nebel, doch die Sonne würde mit voller Kraft erst eine gute Stunde später wirken. Besonders genoss ich, dass ich praktisch allein war, abgesehen von den Bähnlern, die allerhand Transportgut über die Perrons zum Kulmhotel schoben. Ganz oben bei der Antenne dann: keiner ausser mir. So hat man die Rigi gern. Ich stieg ab nach Staffel, zum Chänzeli und zum Kaltbad. Dort ein Kaffee in einer juniartigen Wärme, dann ging es weiter via First zur Scheidegg; auf dieser zweiten Passage war ich wieder längere Zeit völlig allein unterwegs. Muss man mehr machen: unter der Woche am Rand der Saison wirklich früh los und sich einen Berg zu eigen machen. Am Ende ass ich auf der Scheidegg, bevor ich mit der Seilbahn in den Nebel niederfuhr, eine Rösti mit Spiegelei; ich war dabei der einzige Gast. Erst als ich ging, kam jemand anders.

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