Einbrecher nutzten Facebook als Planungshilfe

DIN 4844-2 Warnung vor einer GefahrenstelleVorsicht im Umgang mit sozialen Medien

Foursquare, Google StreetView, zuletzt Facebook Places – Dienste, die selbstverständlich genutzt werden um der Welt zu sagen, wo man sich gerade befindet. Das betrifft immer mehr auch Dienste wie Twitter oder identi.ca. Immer ist auch davor gewarnt worden, dass Einbrecher sich diese Dienste nutzbar machen könnten, um Einbrüche zu planen.

In New Hampshire ist das laut einem Artikel in der Huffington Post Wirklichkeit geworden. Hier wurde ein Einbrecherring hoch genommen, der über die Status-Aktualisierung bei Facebook lohnende Ziele ausgekundschaftet hatte. Drei Männer wurden festgenommen, denen mehr als 50 Einbrüche zur Last gelegt werden.

Leider geht der Trend wirklich in die Richtung, dass Nutzer sozialer Medien immer unbedachter gerade mit Status-Aktualisierungen umgehen. “Ich bin eine Woche in Urlaub”, “Ich bin jetzt einkaufen”, “Heute Abend bin ich auf der … Party, es wird sehr spät”, das sind Nachrichten, die jedem Einbrecher verraten, wo man gerade nicht ist – zuhause.

Ich will jetzt hier Facebook, Twitter und Co. nicht verteufeln, aber gerade der sehr sorglose Umgang mit persönlichen Daten, Befindlichkeiten oder sonstigen Statusmeldungen macht es auch denen einfach, die genau dann Hausbesuche machen, wenn man gerade mal nicht zuhause ist.


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