Ein paar Gedanken über mich, die wahrscheinlich doch nicht so tolle Hausfrau…

Wie ich putzen eigentlich finde…

Seit einiger Zeit, bekomme ich jede Woche Besuch von meiner Mama. Sie beschäftigt ihr Enkelkind, damit ich mal etwas gründlicher als sonst putzen kann.
Da putzen und aufräumen noch nie meine Stärken waren, tue ich mich selbstverständlich schwer damit.
An den anderen sechs Tagen in der Woche, an denen meine Mama nämlich nicht zum aufpassen kommt, mache ich um ehrlich zu sein, relativ wenig im Haushalt.
Nicht nur weil ich recht wenig Lust dazu habe. Nein, auch deshalb, weil ich absolut keine Zeit habe.

…höre ich da gerade Kritik?
Was? Jeder hat Zeit zum aufräumen..? Putzen muss ein?

Da muss ich die Putzwütigen unter euch aber enttäuschen.
Mit Hund und Kind, hat man wirklich kaum Zeit den Haushalt zu schmeißen. Ich zumindest nicht.
Ich muss zugeben, dass ich nie der große Freund von Ordnung war. Seitdem ich denken kann, sah mein Zimmer und später mein Wohnung immer sehr chaotisch aus.
Ich lege aber auch keinen großen Wert auf Ordnung. Sobald ich nämlich einmal richtig aufräume, finde ich im Anschluss nichts mehr. Und das aufräumen an sich, dauert auch eeewwwig! Ich beginne nämlich in einer Ecke, beginne dann in einer neuen Ecke, geh von einem Zimmer ins andere und hör‘ nach einer Stunde schließlich auf weil es kein Ende nimmt. Das die Wohnung danach nicht wirklich ordentlich ist, ist klar. Meist bin ich so frustriert, dass ich alles ins Abstellzimmer (eigentlich Büro) stelle und die Tür zu mache

Der Papa von Mini-Me ist leider nicht besser. Socken aus, zack. Liegen lassen. So lange bis sie so weit und tief unter die Couch gerutscht sind, dass auch ich mich nicht mehr nach ihnen bücke.

Nur wenn sich Besuch (in Form von der Schwiegermutter) ankündigt, räume ich wirklich (richtig) auf. Und dann kann ich sogar echt flott sein. Aber auch mit Kind muss man wenigstens ein kleines bisschen Ordnung halten. Und so räume ich, grob, die Unordnung des Tages auf, sobald Mini-Me abends schläft. Wenn noch etwas Zeit ist und ich noch nicht so ganz müde bin, mache ich noch die Wäsche und koche für den nächsten Tag.
Aber! und jetzt kommt’s… Spätestens am nächsten Mittag versinkt die Wohnung wieder im Chaos.

Wie schaffe ich bloß so unordentlich zu sein?

Ich weiß es nicht…
In meiner Schul- und Studienzeit bin ich nebenher Putzen gegangen, um mir etwas Geld dazuzuverdienen. Das Putzen hat dort super funktioniert und ich war wirklich gründlich.

Vielleicht sollte ich mich fürs putzen selbst bezahlen? Dann würde es mir mit Sicherheit mehr Spaß machen…


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