Ein Mann alleine ..

Wer dieser Tage das Grass Gedicht “Was gesagt werden muss” las, konnte auch kaum die unverhohlen feindselige Antwort des “Imperiums” übersehen, die prompt folgte. Was schreibt Grass schon schlimmes, was wir und die Welt nicht schon wüssten? Schon lange gewusst haben, wieso also diese Wut und woher dieser bösartige Zorn?

Besonders dabei hervorgetan, Guenther Grass verbal abzukanzeln und als unwichtigen Schreiberling, als Nazi und SS-Mann, sowie als einen “kulturellen Klischees Durchkauer”titulierten und was sie sonst noch alles, aus der “Trickkiste der Leugnung von Wirklichkeit” hervorkramten, waren US-Autor Daniel Jonah Goldhagen, Thomas Steinfeld in der Süddeutschen , sowie Autor Rolf Hochhuth, bislang Federführend –  weitere werden folgen.

 Ein Mann alleine ..<-Quelle:

Besonders deswegen, weil der bisher neueste Gunstschreiber des sterbenden Imperiums, kein anderer als “Literaturpapst” Marcel Reich-Ranicki ist, dem es eine besondere Wonne zu sein scheint, Menschen durch Worte niederzumachen. Solche Tätigkeit muss man mögen, es muss einem im “Blut liegen”, eine kleine sadistische Ader mag da gewiss hilfreich sein ..

“ Es ist eine Gemeinheit, so etwas zu publizieren” ..  meinte er, bezüglich Grass`Dichtung und sie verunglimpfend.

Und man sieht hierbei erneut, wie rasch die Liebe des Imperiums umschlägt, wie sie in rasendem Hass, auf alles einschlägt, wenn man anderer Meinung ist.

Guenther Grass ist immerhin ein Mann, dessen künstlerisches Wirken der Stadt Bremen, gemeinsam mit Unternehmern Wert war, eine Stiftung bürgerlichen Rechts, mit einem Sitz in Bremen zu gründen – mit dem Namen Günter-Grass-Stiftung, Bremen.

Ihr Ziel ist es, Ton- und Filmdokumente von, mit und über den Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass, in einem Archiv zu sammeln, zu dokumentieren und der Forschung zugänglich zu machen.

Ich hoffe, dort wird jetzt gut aufgepasst und dokumentiert, WER hier WIE über WAS sagt!

Auszeichnungen von Günter Grass:

1965 wurde Grass der Georg-Büchner-Preis verliehen, „für sein Werk in Lyrik und Prosa, worin er kühn, weitausgreifend und kritisch das Leben unserer Zeit darstellt und gestaltet.“

1967 wurde er mit der Carl-von-Ossietzky-Medaille ausgezeichnet, 1968 mit dem Fontane-Preis. 1969 erhielt er den Theodor-Heuss-Preis. 1994 verlieh ihm die Bayerische Akademie der Schönen Künste ihren Großen Literaturpreis. 1995 wurde Grass mit der Hermann-Kesten-Medaille ausgezeichnet, im Jahr darauf mit dem Thomas-Mann-Preis der Stadt Lübeck und dem Samuel-Bogumil-Linde-Preis. 1999 ehrte ihn Spanien mit dem Prinz-von-Asturien-Preis für Geisteswissenschaften und Literatur. Seit 2005 ist er Ehrendoktor der Freien Universität Berlin.

2006 wurde ihm der Internationale Brückepreis verliehen, dessen Annahme er jedoch ablehnt, weil CDU-Kommunalpolitiker die Entscheidung der unabhängigen deutsch-polnischen Jury infrage stellten. Auch die Annahme des Antonio-Feltrinelli-Preises 1982 hatte er abgelehnt.

Grass ist seit 1993 Ehrenbürger seiner Geburtsstadt Danzig und Ehrendoktor der dortigen Universität. 2007 erhält er den Ernst-Toller-Preis.

Die 1960 vorgesehene Ehrung mit dem Bremer Literaturpreis scheiterte am Widerspruch des Bremer Senats, im selben Jahr erhielt er jedoch den Deutschen Kritikerpreis.

Zu Ehren von Günter Grass wurde der Asteroid Grass nach dem Literaten benannt.

2009 wurde in seiner Geburtsstadt Danzig ein Günter-Grass-Museum eröffnet.

Thomas Steinfeld in der Süddeutschen, will es nicht wahrhaben und schreibt eifrig dagegen an, daß  “Günter Grass’ Werk "Was gesagt werden muss" ein großes politisches, wenn nicht sogar militärisches Ereignis” sei. Dem wäre aber nicht so, meint er verschnupft.

Wessen “geistiges Kind” Steinfeld ist mag jeder selbst entscheiden, mir hat dieser kurze Absatz gereicht:

Einmal abgesehen davon, dass der Weltfrieden grundsätzlich nur im Ringen um den Weltfrieden, also in Gestalt von Kriegen und Kriegsdrohungen, stattfindet: Benjamin Netanjahu gab eine Antwort, die Günter Grass in seinem als Gedicht verkleideten Pamphlet provoziert hatte: "Nicht wir sind es, sondern die anderen."

Es sind solche Ewiggestrige Ansichten, die Kriege als etwas “alternativloses” hinstellen, als wären sie “Naturgewalten”, wo niemand etwas dagegen tun könnte .. die dann eben auch dazu benutzt werden, um diese Kriege zu legitimieren  ..

Alles in allem, ortete Steinfeld diese öffentliche Auseinandersetzung mit Grass seinem Gedicht,  als eine  Fall, wovon die Welt kaum klüger würde und wo das Moralisieren auf Kosten des Verstands ginge. 

Also DAS könnte aber durchaus passieren, daß die Welt davon klüger wird! Vielleicht ja nicht vom Gedicht, das kaum von jemand gelesen wird, außer von all diesen unsäglichen, schreibenden Mietcowboys, die Grass kritisieren und ihn vom Urknall, bis zum baldigen” Ende der Welt”, so ziemlich alles bezichtigen, die Verantwortung dafür zu tragen – aber ja vielleicht davon, was für ein Wirbel dabei von ihnen  veranstaltet wird, um ihn endlich zum Schweigen zu bringen. Das fällt ihnen allen aber gar nicht auf ..

Bislang ist Steinfeld noch der harmloseste Ankläger von Grass.

Ist es unverhohlener Neid, oder was  ist da aus Steinfelds Äußerungen rauszuhören? Vielleicht, weil Grass nun Jahrzehntelang von der Öffentlichkeit als ein integrer  Schriftsteller, mit einem moralischen Gewissen wahrgenommen wurde? Ein “harter Brocken”, wird das allemal für sie werden .. 

Ein Mann alleine ..<-Quelle:

Und ALLE die ihn angreifen, die wissen das auch, gerade DAS schmerzt sie wahrscheinlich!

Wenn “xyZ aus Buxtehude” gegen die Lügen und die Falschheit des Systems wettert, daß juckt die kaum, diese Stimme kann ja jederzeit von ihnen zum verstummen gebracht werden. Bei Grass sieht dies definitiv anders aus, von ihm wissen sie, er wird nicht still und auch nicht zu kaufen sein .. da braucht man sich nur seine bisherigen Werke ansehen.

Außerdem kommt “erschwerend” hinzu, daß Grass solche und ähnliche Angriffe in der Vergangenheit bestens  überstanden hat. Aber nun wird sich zeigen, welch Stehvermögen er wirklich hat – man könnte ihm aber selbst dann nicht zürnen, wenn er gegen diese Angriffe “einlenken” würde, zu mächtig sind die Leute, die hinter den schreibenden Agitatoren, in Wirklichkeit die Auftrage dazu erteilten. Aber wahrscheinlich werden wir nichts davon erleben, Grass ist ein “Sturschädel” – wie der moderne Ösi sagen würde.

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Da man seine Wort nicht rückgängig machen kann, dachte man vermutlich, ihn niederzutrampeln, mit der ganzen Macht des Imperiums, würde diejenigen abschrecken, die ihm nachfolgen wollten. Und darin dürfte viel Wahrheit liegen, Günter Grass scheint derzeit “die Grenze” vorzugeben, wenn er nicht zum Schweigen oder wenigstens, in öffentliche Schande und Ungnade fällt, dann bricht womöglich “der Damm” ..

Der Schuss scheint aber schon jetzt nach hinten loszugehen, anstatt Grass zum Schweigen zu bringen, ufert die ganze Geschichte mittlerweile aus, und die Ankläger demaskieren sich mit jeder weiteren Schmähung und Beleidigung selbst .. sehen wir uns doch einige davon näher an:

Schon einen Tag danach dichtet die Süddeutsche: “Ist der “alte Deutsche zurückgekehrt”? Entliehen den Worten von “Antisemitismus Profiteur”, angeblich Holocaust-Überlebender und Friedensnobelpreisträger  Elie Wiesel:

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"Ich verstehe es einfach nicht und kann es nicht begreifen. Was ist da passiert? Ist der alte Deutsche plötzlich zurückgekehrt und hat sein Haupt erhoben?", schreibt er in einem Gastkommentar des Blatts “Jediot Achronot”. 

Das sagt der Mann, der sich – angeblich, nach eigenen Aussagen, nach dem Zweiten Weltkrieg geschworen habe, nicht mehr zu schweigen, wenn Menschen irgendwo verfolgt werden” – ach, ist das jetzt KEINE Verfolgung eines Andersdenkenden, an dem er sich hier “Herdentreibend” und mit Eifer beteiligt?

Elie-angeblich-Holocaust-Überlebender-Friedensnobelpreisträger Wiesel sollte am besten ganz still sein. Und er sollte heilfroh sein, daß ein Mann namens Miklos Gruner nicht mehr Energie aufbrachte ihn bloßzustellen. Das kann damit zu tun haben, daß Miklos Gruner Morddrohungen erhielt, wenn er nicht damit aufhöre herumzuerzählen, daß der Friedensnobelpreisträger Wiesel  NICHT Friedensnobelpreisträger Wiesel  ist, sondern ein BETRÜGER. Den RICHTIGEN Elie, Lazar Wiesel hatte er nämlich in Matthausen kennen gelernt und später Buchenwald. Dieser Mann, so erzählt er seither, ist NICHT Elie Lazar Wiesel ..

Österreichs “Salzburger Nachrichten” haben bisher als einzige, zumindest Günter Grass seine Meriten als Schriftsteller gewürdigt, daß hebt sie über die anderen Schmähverteiler hinaus. Allerdings nur zum Auftakt, was danach folgte kann nur “politisches Speichellecken” bezeichnet werden. 

Sämtliche Vorwürfe darin, sind ganz typisch nur “in eine Richtung” verfasst und internationalen Kriterien der Propaganda würdig, niedergeschrieben worden. Darin steht, daß Grass’  “seine jüngste Intervention vor allem von politischer Inkompetenz” zeuge und er verkenne “die komplizierte Realität in Nahost ganz und gar”.

Zur “Legitimation” des eigenen Geschreibsels, wird ein “iranischer Atomunterhändler” bemüht, welcher angeblich soeben dargelegt habe, dass sein Land kurz vor der Bombe stehe. Wie kann Grass dann “die Alarmrufe internationaler Experten als völlig unbewiesene Behauptungen abtun”, wird rhetorisch nachgefragt.  

Hm, ich habe noch nie von einem Beruf, namens “iranischer Atomunterhändler” gehört. Ihr etwa? Mal ganz abgesehen davon, welcher “Iraner” so etwas sagen würde, ganz sicher ist es kein Iraner, der auf Seiten des Iran steht – somit ist JEDE Äußerung darüber nicht einmal Hörensagen, weil sie nicht unbefangen ist. Unbefangenheit aber sollte jede glaubwürdige Stimme vorweisen können. Bisher sind wir davon Meilenweit entfernt ..

US-Autor Daniel Jonah Goldhagen nannte Grass in der Welt einen "Verfälscher seiner eigenen Nazi-Vergangenheit". Mit seinem Gedicht "Was gesagt werden muss", in dem Grass vor einem Präventivschlag Israels gegen Iran und einem Dritten Weltkrieg warnt, kaue Grass "nicht anders als jene am Stammtisch, die kulturellen Klischees und Vorurteile seiner Zeit" durch, schrieb Goldhagen in einem Essay.

Der “Kölner Stadtanzeiger” lässt den israelischen Journalisten, Tom Segev ,vom Stapel laufen, der Grass’ Reputation als Lyriker bezweifelt, und welcher schon grundsätzlich, “den Text von Günter Grass inkompetent und unbrauchbar” finde. Seine Ansicht nach aale sich Grass in „heuchlerischem Moralismus“, schreibt der Autor in einem Gastbeitrag.  Der Vergleich von Israel und Iran sei unfair ..

Tom Segev<-Quelle:

Ja, natürlich, wer würde schon wagen anders zu denken .. zu Befehl eure Majestät .. 

Besonders asozial die Überschrift in der “Welt”: “Günter Grass, der ewige Antisemit”

Dort versucht Henrik M. Broder Grass als “Prototyp des gebildeten Antisemiten einzuordnen.

image<-Quelle:

Einen “Anschlag auf Israels Existenz” nannte der Publizist Ralph Giordano das Gedicht, "von einem aggressiven Pamphlet der Agitation" sprach der Zentralrat der Juden in Deutschland.

Da nützte es dann auch nichts, als Grass, nach 3 Tagen langsam etwas “einzuknicken” begann, ob dieser massiven Verurteilung, und so nahm er in der Süddeutschen erneut Stellung zu seinem Gedicht und konkretisierte:

Ich würde den pauschalen Begriff ‘Israel’ vermeiden und deutlicher machen, dass es mir in erster Linie, um die derzeitige Regierung von Premierminister Benjamin Netanjahu geht", sagte Grass.

Man kann durchaus Grass`Emotionen nachempfinden, man hat ihn mit so gut wie jeder “politischen-Mundtotmach-Keule” angegriffen, nur unter der Gürtellinie und nicht einmal, Argumente verwendend, die seine Worte wirklich “entzaubert” hätten.

Aber einer der wüstesten, persönlichste und zugleich primitivste Angriff, stammte von Schriftsteller Rolf Hochhuth, ein Kollege der eigenen Zunft.

Hochhuth schrieb in einem offenen Brief, den «Münchner Merkur» und «Die Welt» am Samstag veröffentlichten, wie folgt:

“Du bist geblieben, was Du freiwillig geworden bist: der SS-Mann, der das 60 Jahre verschwiegen hat, aber den Bundeskanzler Kohl anpöbelte, weil der Hand in Hand mit einem amerikanischen Präsidenten einen Soldatenfriedhof besuchte, auf dem auch 40 SS-Gefallene liegen”.

DAS ist einfach eine niederträchtige Sauerei, jeder, der fähig dazu ist, den Computer zu bedienen und Wikipedia anzusteuern, wird nämlich feststellen:

Das Grass ein öffentliches Bekenntnis, im August 2006 ablegte, mit 17 Jahren der Waffen-SS angehört zu haben. Meine Güte, mit 17 Jahren, er war wenig mehr als ein Kind! Damit begann natürlich eine umfangreiche Debatte um Grass’ Rolle, als einer moralische Instanz im Nachkriegsdeutschland .. image

Dieser Vorwurf, Grass sei freiwillig in die Waffen SS eingetreten, ist BEWUSST erlogen und wissentlich falsch von Rolf Hochhuth, diesem “Kollegen” von Grass nun vorgeworfen worden. Ich wette jetzt schon, er wird sie bitter bereuen.

Diese Lüge beruht auf einer beim “Goldmann Verlag” erschienenen Fassung, der Grass-Biografie von Michael Jürgs zum ersten Mal vorgebracht wordenen Behauptung, gegen die Grass, gar nicht fad, im November 2007  durch seinen Anwalt eine Unterlassungsklage gegen die Verlagsgruppe “Random House” einlegte, zu welcher der “Goldmann Verlag” gehört.  

Zu einer klärenden Gerichtsauseinandersetzung kam es zwar nicht, Günter Grass und Random House einigten sich jedoch auf einen Vergleich, wonach sich Autor Michael Jürgs verpflichtete, den strittigen Passus in einer Neuauflage dahingehend abzuändern, dass Grass in seiner Autobiographie geschrieben habe, als Siebzehnjähriger zur Waffen-SS-Division „Frundsberg“ eingezogen worden zu sein. Dies entsprach auch der Darstellung von Robert Schindel, wonach Grass – nachdem er sich freiwillig zur U-Boot-Truppe gemeldet hatte und dort nicht genommen worden war – zur Waffen-SS rekrutiert wurde.

Also von wegen, Grass wäre ein “freiwillig gewordener SS-Mann”, der das 60 Jahre verschwiegen hat! Nicht nur komplett falsch, sondern auch wissentlich falsch behauptet.  Oder glaubt etwa jemand, bei dieser Publizität und Öffentlichkeitsinteresse,  daß sich seine Gegner nicht auskennen mit ihm?

Aber den “VOGEL” schoss meiner bescheidenen Ansicht nach, Rolf Hochhuth mit nachfolgend zitierter Aussage ab. Man muss sich das wirklich auf der Zunge zergehen lassen – wenn man es schafft:

Hochhuth, der das Drama «Der Stellvertreter» über den Vatikan in der NS-Zeit verfasst hat, meinte: «Ich (…) schäme mich als Deutscher Deiner anmaßenden Albernheit, den Israelis verbieten zu wollen, ein U-Boot deutscher Produktion zu kaufen, das möglicherweise allein ihrem kleinen Staat die letzte Sicherheit geben kann, von einer engst benachbarten Atommacht buchstäblich über Nacht nicht ausgerottet zu werden!» Der Iran habe schließlich, den Nazis gleich, dem jüdischen Volk mit Ausrottung gedroht.

image<-Quelle:

SCHÖN WÄRS, wird mir jeder Deutsche beipflichten, WÜRDE Israel diese U-Boote KAUFEN! Dem ist jedoch NICHT so, Is Ra El fordert, will, befiehlt und Deutschlands “Volkszertreter Marionetten” springen, und fragen nur: Wie hoch?

Auszug eines Spiegelartikel von 2005:

Nach dem ersten Golfkrieg der USA gegen den Irak, hatte die christlich-liberale Regierung Helmut Kohls auf Druck Washingtons drei “Dolphin” fast komplett finanziert.

Sie wurden 1999 und 2000 geliefert und können nach unbestätigten Berichte auch als Startrampe für Marschflugkörper dienen, die Israel möglicherweise mit atomaren Sprengköpfen bestückt hat. Damit könnten die Israelis Iran erreichen. Die neuen Boote erhalten einen Brennstoffzellen-Antrieb, mit dem sie wochenlang abtauchen können.

Quasi als Abschiedsgeschenk Gerhard Schröders und Joschka Fischers wird Israel zwei weitere "Dolphin"-U-Boote erhalten, zusammen kosten sie eine Milliarde Euro.

Und als gäbe es keine größeren Probleme, kriegt ISRAEL jetzt das SECHSTE U-Boot von Deutschland, dafür ZAHLT der “deutsche Michel” 135 Millionen “Steuer Eurönchen” drauf, selbstverständlich  .. Wirtschaftskrise? Öhm, wie meinen?

Und zur Aussage von wegen,  daß diese U-Boote “möglicherweise allein ihrem kleinen Staat die letzte Sicherheit geben kann, von einer engst benachbarten Atommacht buchstäblich über Nacht nicht ausgerottet zu werden” – puh, das nervt dermaßen, man glaubt fast, man bekäme pubertäre Floskeln zu Gesicht, aber Hochhuth ist “weit darüber hinaus” und weiß es definitiv besser!

Der nächste in der aufgebotenen Riege gegen Grass, ist US-Autor Daniel Jonah Goldhagen, welcher Grass in der Welt, einen “Verfälscher seiner eigenen Nazi-Vergangenheit”nannte .. auch ein Spitzenlügner, das kann man nicht anders sagen. Einen 17 jährigen von Krieg traumatisierten Jugendlichen, der zudem gegen seinen Willen eingezogen wurde, wie so viele damals, zum “Nazi” hochzustilisieren ist – ja, völlig grotesk, entbehrt jeder Grundlage und jedes menschlichen Anstandes. 

Aber damit war Goldhagen noch nicht fertig, er schrieb weiters:

“Mit seinem Gedicht "Was gesagt werden muss", in dem Grass vor einem Präventivschlag Israels gegen Iran und einem Dritten Weltkrieg warnt, kaue Grass "nicht anders als jene am Stammtisch, die kulturellen Klischees und Vorurteile seiner Zeit" durch.

Grass’ Warnung, Israel könne das iranische Volk mit einem Erstschlag auslöschen, sei absurd. "Grass führt die Perversion – die Verkehrung von Opfern zu Tätern – auf ein neues Niveau." Grass hatte in dem Gedicht auch geschrieben, die Atommacht Israel gefährde den Weltfrieden. Vielmehr habe Iran wiederholt gedroht, Israel und das israelische Volk auszulöschen – daher stellt sich laut Goldhagen die Frage: "Ist Grass wirklich so ignorant oder ist er ein berechnender Zyniker?

Angesichts dieser kaltblütig vorgebrachten, stereotypen unsinnigen Wiederholungen, wie wir sie seit Jahrzehnten über uns ergehen lassen müssen, wohlwissend, wie erlogen und falsch sie sind, fehlen einem erst mal die Worte ..

Obschon ich- leider, mittlerweile daran gewöhnt bin, auf “Schritt und Tritt” belogen zu werden, egal, welches Mainstream Blatt ich aufschlage – nur die Nuancen variieren, aber sie lügen alle ..

Es ist ihnen bloß total egal, typische Lohndienerschreiber Israels, stets in vorderster Front des Zionismus. Israel abdeckend, sprich, die Rothschilds beschützend, immer bereit das arme, kleine, unschuldige Land Israel zu beschwören, daß vor seinen bösen Feinden in Schutz zu nehmen ist. Das ist derartig falsch,  noch dazu in unserer Informationswütigen Gesellschaft, wo wirklich niemand mehr so sträflich dumm sein sollte, dies zu glauben. Israel hat also Angst vor der “iranischen Bombe”? Lustig, aber vor den eigenen, ca. 350 Stück, inklusive der “Bunkerknacker” hat man keine Angst?´Wie heroisch tapfer ..

Abschließend möchte ich noch den “selbsternannten Papst” sprechen lassen ..

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Na, könnt ihr sie schon hören? Herrn Literaturkritikers Stimme? Es sei “ein ekelhaftes Gedicht”, das politisch und literarisch völlig wertlos sei, sagte Marcel Reich-Ranicki

Das Gedicht sei ein geplanter Schlag nicht nur gegen Israel, sondern gegen alle Juden. Na klar, darunter geht’s schon mal gar nicht .. und er selbst weiß natürlich selbstredend, daß von Wertlosigkeit sicher nicht zu reden ist, schon gar nicht politischer – Augen auf, Herr Literaturpapst! Das aller allerbeste war dies – es ließ mich stumm werden:

“Außerdem ist es noch großer Unsinn. Israel ist schließlich selber im hohen Maße am Weltfrieden interessiert.“

Soviel zu Ranicki ..

Der Staat ISRAEL ist ein einziger Haufen voller SCHANDE! Damit sind allerdings NICHT die jüdischen Menschen gemeint, die zumindest ihren Verstand noch zu gebrauchen wissen, wie ein kürzlicher “Siegeszug” einer Anti Kriegsaktion” auf FACEBOOK zwischen Iranischen und Israelischen Bürgern  demonstrierte und die zionistische Führung sicherlich erblassen ließ.

Ein Mann alleine ..

Der Privatstaat der Rotschilds hält die Menschen, die dort leben in einer stetigen Geiselhaft, hat den größten offenen Gefängniskomplex der Welt erbaut, indem die Palästinensischen “Ureinwohner” und WIRKLICHEN Besitzer des Landes interniert sind und dort wie Steinzeitmenschen dahinvegetieren, all dies kümmert keinen Netanjahu, keinen Obama, niemanden dort – bis auf eine winzige, bisher ungehörten Gruppe von normalen jüdischen und iranischen Menschen, keine Zionisten ..

EINZIG und einsam noch bisher, nahm die deutsche Friedensbewegung Günter Grass für sein umstrittenes Israel-Gedicht in Schutz. Er habe damit dazu beigetragen, das Bemühen um eine friedliche Lösung im Iran-Konflikt “wieder auf die Tagesordnung zu setzen”.

Ach so, ja – und der Iran natürlich: In einem von den iranischen Medien zitierten Brief an den bedeutenden Schriftsteller, lobte Vizekulturminister Dschawad Schamakdari den 84-Jährigen, er habe mit seinem Gedicht “die Wahrheit gesagt”. 

Ganz genau – und obwohl ich persönlich zu Grass, ein eher zwiespältiges “Verhältnis” habe, und immer schon hatte, wünsche ich dem alten Haudegen, er möge seine Schmährufer begraben und als ein strahlender Sieger aus dieser Schmutzkampagne entsteigen … zweifellos steht er auf der “richtigen Seite! Auf seiner eigenen ..

Quellennachweise:

http://www.sueddeutsche.de/kultur/reaktionen-auf-umstrittenes-gedicht-guenter-grass-will-sich-aeussern-1.1326869

https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Grass

http://www.sueddeutsche.de/kultur/gedicht-zum-konflikt-zwischen-israel-und-iran-was-gesagt-werden-muss-1.1325809

http://www.sueddeutsche.de/kultur/nach-debatte-um-sein-gedicht-grass-praezisiert-kritik-an-israel-1.1327719

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,385799,00.html

http://www.sueddeutsche.de/kultur/gedicht-zum-konflikt-zwischen-israel-und-iran-was-gesagt-werden-muss-1.1325809

http://www.iranzukunft.org/iran/index.php?option=com_content&view=article&id=469:friedensnobelpreistraeger-elie-wiesel-ruft-zu-unterstuetzung-fuer-die-menschen-in-ashraf-auf-&catid=54:ashraf-city&Itemid=127

http://www.ksta.de/html/artikel/1333640821975.shtml

http://thisiszionism.blogspot.com/2009/03/auschwitz-survivor-claims-elie-wiesel.html

http://newspresso.gulli.com/2539-deutschland-verkauft-drittes-u-boot-an-israel-20-03-2012

http://www.stern.de/news2/aktuell/iran-begruesst-israelkritisches-gedicht-von-guenter-grass-1810675.html

http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article106154111/Guenter-Grass-der-ewige-Antisemit.html

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