Ein Hoch auf die Demokratie oder das Besser sein, als der realexistierende Islam. Reden wir über eine höhere Moral?

Selbst im achso kommunistischen Schulunterricht der DDR wurden die Schüler darüber belehrt, dass England die älteste Demokratie in der Neuzeit darstellen würde.
Als Vorbild für alle.
Gezwungenermaßen, da doch Marx dereinst behauptete, jede Entwicklung der Menschheit wäre zeitgleich mit Fortschritt verbunden. Für mich bedeutet das den größten Blödsinn, den dieser Denker jemals hervorgebracht hatte. Wenn jede Entwicklung Fortschritt bedeuten sollte, dann müsste Dieter Bohlen das Maximum derzeitiger musikalischer Kunst abgeben und jeder Ton, der heute einem Didgeridoo abgewonnen wird, ein reaktionäres Kleinod darstellen.
Doch kommen wir zurück zur neuzeitlichen Mutter aller Demokratien.
Wussten sie, lieber Leser, dass dieses demokratische Vorzeige- England zu dem Zeitpunkt, als der "reaktionärste" deutsche Politiker aller Zeiten, Fürst Bismarck, gerade die deutschen Stämme zu einem Reich geformt hatte, einen Paragraphen abschaffte, den heutzutage nichts und niemand mit Anstand, Sitte und Moral zu verbinden wüsste?
Viele von ihnen kennen den Hollywood- Schinken "Bravehart". So mancher Filmfreund hat sich dabei das Hirn nicht nur von einer eingängigen Melodie betäuben lassen. William Wallace, der von Hollywood in Szene gesetzte Star eines Landes, dass noch 800 Jahre danach nicht demokratisch, frei und selbstregiert werden darf, ist am Ende seines Daseins dennoch eines Todes gestorben, dessen Niveau man in heutigen Medien ausschließlich nur als Ausgeburten eines fanatischen Islams zu propagieren versucht.
Wie ist er gestorben?
Nun denn, vielleicht hat ihnen noch nie jemand etwas über das sogenannte "hanged, drawn and quartered" erzählt. Eine englische Bestialität, die zwar die Bombennächte von Hamburg und Dresden erklären mag, aber jeder Form erhöhtem menschlichen Geistes ebenso fremd sein muss.
Lassen wir an dieser Stelle "Wikipedia" sprechen:
Hanged, drawn and quartered (engl.; „erhängt, ausgeweidet und gevierteilt“) war die in England verhängte Strafe für Hochverrat, insbesondere wenn es um Land, Herrscher oder Falschmünzerei ging. Verhängt wurde sie von den Assisen, einem von der Krone eingesetzten Gerichtshof für Kapitalverbrechen, der Delikte „jenseits von Mord und Totschlag“ verhandelte.
Die Strafe wurde erstmals unter dem englischen König Edward I. („Longshanks“) 1283 an dem walisischen Prinzen Dafydd ap Gruffydd vollstreckt. Im Jahre 1305 erlitt auch der schottische Nationalheld Sir William Wallace dieses Schicksal. 1605 wurden Guy Fawkes und seine Mitverschwörer der Schießpulververschwörung zu dieser Todesart verurteilt. Fawkes gelang es jedoch, vom Galgenpodest zu springen, wobei er sich das Genick brach. Auch der englische Humanist Thomas Morus sollte infolge seiner Weigerung, für Heinrich VIII. den Suprematseid abzulegen, auf jene Art sterben, das Urteil wurde allerdings vom König entschärft. Morus wurde 1535 enthauptet.
Erst ab 1814 wurden Teile der Strafe postum [also nicht bei Bewusstsein des Opfers, sondern nur an der Leiche] vollstreckt (drawing, quartering). Aus überlieferten und gesicherten Quellen stellte sich die Bestrafung so dar:
Als Ort der Vollstreckung war der Heimatort des Verurteilten vorgesehen, nicht der Ort seiner Festnahme oder der Sitz des Gerichts.
Der Verurteilte wurde auf einem Gatter (Holzrost) zum Richtplatz gezerrt (Drawing).[1]
Er wurde am Hals aufgehängt und, kurz bevor er starb, heruntergenommen (hanging).
Danach wurde er bei lebendigem Leib ausgeweidet: Die Genitalien wurden abgeschnitten und seine Gedärme aus dem Körper geholt (manche Quellen sehen dies als alte Bedeutung von drawing an).[1]
Sie wurden dem Verurteilten und der zusehenden Menge zur Begutachtung gezeigt.
Sein Herz wurde herausgeschnitten und zusammen mit den Eingeweiden vor den Augen aller Zuschauer verbrannt (Quellen berichten von noch lebenden Verurteilten, was aus medizinischen Gründen aber unwahrscheinlich ist).
Dann wurde er geköpft, und der Torso wurde in vier Teile zerhackt oder zersägt (quartering).
Diese – mit dem Kopf in der Regel fünf – verbleibenden Teile wurden zur Abschreckung auf fünf Pfählen in seinem Heimatort verteilt öffentlich zur Schau gestellt. Das öffentliche „Anprangern“, oder in diesem Fall die öffentliche Zurschaustellung von Körperteilen der Verurteilten, wurde in England 1843 abgeschafft. In der Regel wurde diese Art der Bestrafung nur an Männern vollstreckt. Frauen wurden auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
Die Verbrennung von Frauen wurde in England 1790 abgeschafft. „Hanged, drawn, and quartered“ ist in seiner Gesamtheit 1870 aus der englischen Rechtsprechung getilgt worden.
Was Karl Marx einst noch als Fortschritt der Menschheit bezeichnete, ist dann doch nur ein Kotzmittel aller erster Güte. Und Marx hätte es besser wissen müssen, er lebte schließlich in der Zeit, als diese Gesetze noch Geltung hatten. Wirkliche Menschlichkeit hat jedenfalls eine andere Ursache. Sie ist immer nur im jeweiligen Menschen, fernab jeglicher Konfession oder jedem Parteibuches zu finden.
Menschlichkeit beginnt dort, wo der Mensch beginnt mit seinem Herzen zu denken. Oder nennen wir es der Einfachheit lieber Verstand/Vernunft.
So weit vermochte der Hohepriester des Kommunismus nicht denken. Wenn doch, dann darf man ihn getrost mit der Berliner Mauer und den stalinistischen Gulags in Verbindung bringen.
Zu allen Zeiten: Scheiße gebärt Scheiße, wenn sich denn nur der gesunde menschliche Verstand als Nachgeburt entsorgen lässt... 

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