Ein Bürohaus wird zur Klangkathedrale

In Kooperation mit Wien Modern und unter Mitwirkung von Karlheinz Essl jun., der für die musikalische Reihe im Schömerhaus verantwortlich ist, wurde dort das Stück „chiaroscuro“ von Manuela Kerer präsentiert. Der Titel "chiaroscuro" bezeichnet einen Begriff, der ursprünglich in der Kunstgeschichte verwendet wird und das Hell-Dunkel-Spiel in einem Bild bezeichnet.Mit der Unterstützung der Bläser und Streicher schuf sie dabei Klangwelten, die ins Gespenstische rückten, aber auch solche, die mit Schmerzensschreien auf die qualvolle Daseinsseite des Menschen verwies.„chiaroscuro“ basiert auf der Idee von Platons Höhlengleichnis.

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