EdelSalz – beste Halit-Kräutersalze & -Salzmischungen - + + + 13 Sorten ++ Kräutersalz Blends ++ reine Kräutersalze ++ Natursalze ++ nur natürliche Zutaten + + +

EdelSalz Kraeutersalze Edel Salz -55

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EdelSalz hochwertige Premium Halitsalze

Schmecken ideal zu fast allem, die EdelSalze von Stefan Erdmannß

EdelSalz – beste Kräutersalze in 13 Sorten – Was bringt man sich selbst aus dem Urlaub mit? – Schmuck? Klamotten? Deko? Nö! Bei mir ist es ausnahmslos und immer etwas zu essen, vorzugsweise – je nach bereistem Land – Salz. Salz? – Ja genau. Ich liebe Salz, die Vielfalt von Salz und was man daraus und damit alles machen kann. Salz ist wesentlich mehr als das, zu dem es in einfachster Form in vielen Gastronomien auf den Tischen – vermengt mit ein wenig Reis um Feuchtigkeit zu vermeiden – gemacht wird. Einer, der die Vielseitigkeit von Salz auf absolutem Premium-Niveau beweist, ist Stefan Erdmann. Gründer und Betreiber von EdelSalz. EdelSalz bietet aktuell 13 verschiedene Mischungen an Salzen – Kräutersalzmischungen, Kräutersalze und Natursalze – an. Das Besondere: Die Salze sind nicht mit den jeweiligen Botanicals vermengt, sondern die jeweils verwendeten Botanicals verlieren beim Trocknungsprozess an Feuchtigkeit und „legen sich um das Salz“.  Das Ergebnis sind einzigartige Salze mit intensivem Geschmacksprofil. Da Salz auch für mich ein spannendes Thema ist, traf ich Stefan Erdmann. Jetzt bin ich großer EdelSalz-Fan. Lest über die Geschichte dahinter, die Philosophie und wie solch tolle Salze entstehen.

EdelSalz hochwertige Premium Halitsalze

Mein persönlicher Favorit „Red Onion“

Die Geschichte von EdelSalz

An fing alles einst damit, dass der gelernte Koch Stefan Erdmann sein Essen salzte, sich nach dem Probieren dachte „Naja, ist ok, aber geht sicher besser!“ und ihn fortan der Gedanke, hochwertiges Salz anzubieten, nicht mehr los ließ. Es folgte eine Zeit der unzähligen Selbstversuche Salz zu veredeln und zu etwas (noch) besondererem zu machen. Die Zeit strich ins Lande, nicht immer war die gewollte und nötige Zeit für Stefan Erdmann gegeben, den nächsten Schritt zu tun. Jetzt aber endlich, einige mit Versuchen und Tüfteleien vollgepackte Monate später, ist EdelSalz geboren. Entstanden sind die unterschiedlichsten Salzsorten, angereichert mit besten und ausschließlich hochwertigen Botanicals, Gemüse- und Kräutersorten.

Salz so aromatisch und besonders zu machen ist nicht einfach. Dabei kommt es neben hochwertigsten Zutaten (Botanicals, als auch Salz) vorrangig darauf an, das Salz nicht nur mit den jeweiligen Kräutern zu vermengen, sondern – andersherum – das Salz mit dem entsprechenden Aroma zu versehen, in dem sich die Botanicals um das Salz herum legen. In das Salz eindringen können die Aromen und Farben nicht, da hierfür eine zu feste und undurchdringliche Struktur gegeben ist. Auch hier gab es seitens Erdmann wieder unzählige Versuche die Salze so hinzubekommen, wie er sich das wünscht, immer mit dem Blick auf Vielfalt, Qualität und Frische. Das Erzeugnis daraus: EdelSalz.

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Intensive Farben, die nur von den Botanicals stammen färben das Salz.

Die verschiedenen Sorten EdelSalz

Dann mal ran an die Gläser – in solchen sind die 13 Sorten nämlich verpackt. Schön schick, mit Lederbändchen in drei Farben – weil drei Kategorien – und mit kupferfarbenem Deckelchen. Insgesamt gibt es vier Kräutersalzmischungen bzw. „Botanic Blends“ („Feel the Mediterranean“, „Taste of Asia“, „Estragon & Ingwer“ und „French Kiss“), sieben Kräutersalzmischungen, also „Pure Botanics“ („Rosmarinsalz“, „Rucolasalz“, „Basilikumsalz“, „Koriandersalz“, „Ingwersalz“, „Chilisalz“ und „Red Onion“) und zwei Natursalze („Weißes Gold“ und „Kristallsalz“) im EdelSalz-Angebot. Jeder Salzsorte enthält auf der Gläschenrückseite Tipps, welche Gerichte ideal zu der abgefüllten Salzsorte passen. Grundsätzlich – so auch nach meinem persönlichen Test der Salze – könnt ihr aber so gut wie alle Salze zu den meisten Speisen kombinieren, ohne all zu stark auf die verarbeiteten Botanicals achten zu müssen. Jedes Gläschen kostet 9,90 Euro im Einzelhandel. Einen Preis, den ich nach dem Test (folgender Absatz) bereit bin zu bezahlen.

EdelSalz in der Anwendung

Ich habe mir vier Gläschen EdelSalz geholt („Red Onion“, „Taste of Asia“, „Estagon & Ingwer“ und „Rucola“). Das pure Halitsalz ohne Botanicals bzw. auch das reine Kristallsalz (Kategorie „Natursalze“) habe ich nicht gewählt, da ich viel mehr die Besonderheiten von den EdelSalzen kennenlernen wollte. Sprich: Wie intensiv und „echt“ sind die Aromen in den Salzen schmeckbar und wie lässt sich damit kochen und arbeiten. Dass das reine Salz von guter Qualität ist, erfuhr ich schon im Dialog mit Stefan Erdmann. Verwendet wird nur bestes Halitsalz aus dem pakistanischen Raum, kein Meersalz – dazu gleich noch mehr. Nach erfolgter Koch-Session stehen meine persönlichen Favoriten, im Rahmen meiner Auswahl, fest: „Red Onion“ und „Rucola“. Schon beim Kennenlern-Termin bekam ich die Möglichkeit an einigen Salzen zu riechen und sie auch pur zu probieren. Begeistert hat mich, wie intensiv die jeweilige Sorte nach dem/den Botanical(s) schmeckt, die im Salz verarbeitet wurden. Wahnsinn! Dadurch bekommt auch das zubereitete Essen eine ganz andere Note. Es ist klar, dass ein so hochwertiges Salz nicht im Nudelwasser oder in der Suppe landet, sondern damit gekocht und experimentiert wird. „Red Onion“ zum Beispiel besitzt 75% Halitsalz, hat eine milde Schärfe, gewinnt aber gleichzeitig durch die leichte Süße der Zwiebel an Raffinesse. Empfohlen wird das Salz für Dressings, Saucen und Salat oder auch Schweinefleisch – ich habe mich an selbst gemachten, gesalzenen Obatzdn gemacht und auch eine Sauce damit angereichert. Platz Nummer zwei vom Siegertreppchen geht an „Rucola“. Wie auch auf der Website von EdelSalz nachzulesen, hat Rucola einen sehr hohen Anteil an Senföl, schmeckt leicht pfeffrig und hat ein geschmacklich unvergleichbares Aroma. Passen tut Rucola und somit auch das Salz, zu jeder Menge Fleisch- und Fischgerichte, aber auch zu Pasta. Mit meiner Kochbegleitung habe ich mich an Geflügelrisotto heran gewagt und sowohl beim, als nach dem Kochen mit dem Rucola-EdelSalz gearbeitet. Toll! Empfehlen kann ich euch nur – auch wenn es etwas aufwändiger ist – sowohl mit, als auch ohne dem Salz zu kochen, garnieren und verkosten, denn dann schmeckt ihr den deutlichen Unterschied heraus. Auf Platz 3 ist das „Taste of Asia“-Salz. Ich bin kein Fan von zu scharfen Sachen und obwohl das Taste of Asia-EdelSalz einen Anteil an Chili beinhaltet, ist es geschmacklich sehr ausgewogen und nur leicht pikant. Frische und herbe Noten (Zitronengras, Ingwer, Koriander und Chili) kombinieren sich gekonnt mit dem Halitsalz und sorgen auch optisch auf dem Teller für ein frohes Farbenspiel. Ach ja…das Rucola-Salz ist im übrigen schön knallig grün. Dabei wird natürlich zu 100% auf Trennmittel, Zusatzstoffe, künstliche Aromen und Geschmacksverstärker verzichtet. Bei allen Sorten.

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Fleisch, Fisch, Gemüse, Soßen, Salate, Dips und Co. – EdelSalz ist vielseitig.

Was steckt dahinter? – Wissenswertes über EdelSalz

Der Mensch braucht am Tage gerade mal 5-6 Gramm Salz. Dabei sollte verstärkt darauf geachtet werden, dass dieses Menge sowohl pur, als auch in Form von Lebensmitteln ausschließlich hochwertigen Ursprungs ist. EdelSalz verwendet für alle Salzmischungen nur bestes, reines Halitsalz sowie ausschließlich frische Botanicals – vorzugsweise aus der Region. „Die Verwendung von Halitsalz war eine ganz bewusste!“, so Stefan Erdmann. Halitsalz nämlich, bringt die positive Eigenschaft mit sich, dass es einen wesentlich höheren Mineralgehalt hat, als es Meersalz aufweist. So werden ausnahmslos alle Salze (außer das Kristallsalz natürlich) auf der Basis von Halitsalz erzeugt. Meersalz verwendet der gelernte Koch für seine Mischungen prinzipiell nicht. Der Geschmack von Meersalz ist viel zu intensiv für die hochwertigen Mischungen und würde die einzelnen Geschmäcker und Aromen der frischen Botanicals zu stark überdecken. Jedes EdelSalz soll seine eigene Note in Geruch, Geschmack und Anwendung haben und behalten. Dazu besteht bei dem Halitsalz nicht die Gefahr, dass Plastikteilchen oder Unreinheiten in dem fertig verarbeiteten Salz landen – ein ungern gesehenes, aber gar nicht so seltenes Phänomen, wenn man viel mit Meersalz kocht und umgeht. Halitsalz hingegen wird in Pakistan händisch abgebaut. Ganz klar unterscheiden sich die EdelSalz-Salze in erster Linie von anderen Salzen durch den Fakt, dass die Botanicals das Halitsalz eben wie beschrieben mit ihren Aromen ummanteln und nicht nur damit vermengt, werden. Dies geschieht in Form einer Trocknung im Dörrofen bei maximal 40 Grad. Das Salz hat viel Zeit (ca. sechs bis zehn Stunden) sowohl Farbe, als auch Aroma der Botanicals anzunehmen. Das Ergebnis nach der Trocknung sind hochwertigste Salze, wie ich sie in dieser Intensität selten gegessen habe.

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Auch bei einfachen Snacks sind die EdelSalze köstliche Helfer.

Hardfacts und persönliche Meinung

Wenn ihr die Salze probieren wollt, empfehle ich euch auf jeden Fall gleich zwei oder drei Sorten im Online-Shop einzukaufen. Bei jedem der Salze könnt ihr nachlesen, was die jeweilige Sorte ausmacht, was drin steckt und wozu es optional gut passt. Lest auch ruhig nochmal über Halitsalz, dessen Vorteile und die Geschichte von EdelSalz auf der unten verlinkten Website nach. Den Shop findet ihr auch unten verlinkt. Persönlich können die Salze aktuell in Neuried im „Gaumensprung“, in den Fünf Höfen bei „Gustini“ und ab Juni am Marienplatz bei „Coco Monaco“ gekauft werden. Bald vielleicht auch in den Pasing Arcaden sowie in kleineren Feinkostläden. Meine erste Wahl wären nach wie vor – und auch bei meinem Nachschub-Kauf – „Red Onion“, „Rucola“ und „Taste of Asia“, wobei ich mich das nächste mal auch an das „Basilikumsalz“ und „Ingwersalz“ herantrauen werde. Zwei in meinen Augen schon als Botanical sehr intensive Aromen, die ich gerne in EdelSalz-Form verkosten möchte. Eile besteht nicht, die Salze halten bis zu 1,5 Jahren licht- und feuchtigkeitsgeschützt aus. Laut dem EdelSalz-Gründer Stefan Erdmann können wir uns außerdem auch auf neue Sorten freuen. „Die sind schon in Arbeit bzw. spiele ich mich diversen Ideen, wie zum Beispiel einem Rotwein-Salz zu Weihnachten“, auf die Frage hin, ob weitere Sorten geplant sind. Es bleibt also spannend.

+++ Dieser Artikel entstand in Kooperation mit EdelSalz. Danke! +++


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Details: 13 Sorten EdelSalze: sieben Kräutersalze, vier Kräutersalz Blends und zwei Natursalze;
keine Zusatzstoffe, Trennstoffen, Geschmacksverstärker und künstliche Aromen



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