Ebow veröffentlicht den neuen Song „Schmeck Mein Blut“ und gibt Hatern eine Schelle

Ebow packt den Fausthammer der starken Frauen aus und gibt in „Schmeck mein Blut“ den Sexisten und Rassisten einen mit. 

Am Anfang steht das „BLUT“. Diese Tatsache trifft jedenfalls auf das neue Video zu Ebows „Schmeck mein Blut“ zu. In dem neuen Clip der Münchnerin Ebru Düzgün lässt sie ihre Wut sprechen, die durch jede einzelne Vene ihres Körpers zu fließen scheint. Stark, laut und emanzipiert wendet sie sich direkt und angriffslustig an ihre Hater, die in dem Fall aus Alltagsrassisten und Sexisten bestehen. 

Die Visuals zu „Schmeck mein Blut“ sprechen die Sprache der 90er und könnten das Berliner Pendant des Filmes Matrix sein. Mit den Beats von walter p99 arke$tra zettelt Ebow Beef mit Nazis an und zeigt dem Patriarchat den blutigen Mittelfinger. Die Lyrics zeichnen ein Frauenbild ab, das im 21. Jahrhundert längst zur Normalität geworden sein sollte. Ebow setzt sich mit ihren feministisch geprägten Texten dafür ein, verlässt dabei jedoch nie den smoothen Boden der Tanzfläche. Stattdessen lehnt sie sich tanzend zurück und wirft ihrem Gegenüber lässig die Phrase „Jeden Tropfen meiner Wut, ertrink in meiner Flut“ entgegen.

Das neue Video von Ebow zu „Schmeck mein Blut“ gibt’s hier:


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