E-Commerce - Gewichtsabhängige Versandkosten sinnvoll?

Diese Frage wird in letzter Zeit recht heftig diskutiert und aus unserer Sicht ist es sehr sinnvoll mit gewichtsabhängigen Versandkosten zu arbeiten. Es ist nun einfach so, dass ein Produkt des Preises X mit 200 Gramm weniger Gewicht im Versand weniger kostet, als ein Produkt zum Preis Y mit einem Gewicht von sagen wir 10 Kilo.
Wie man nun seine gewichtsabhängigen Versandkosten kalkuliert, das bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Fairer ist es aber dem Kunden gegenüber alle mal, wenn man so den Produktpreis von den Versandkosten trennt.
Auch hat dies aus Sicht des E-Commerce Betreibers so seine Vorteile. Die eigene Kalkulation wird viel viel transparenter und man entdeckt versteckte Kostentreiber so viel viel schneller. Es hat nämlich einfach keinen Sinn, die real entstehenden Versandkosten im Preis zu verstecken und diesen dann entsprechend hoch anzusetzen. Früher oder später verliert der online shop Betreiber so den Überblick.
Dies übrigens eine Erklärung dafür, warum immer wieder online shop Betreiber das Handtuch schmeissen. Es ist eben einfach unwirtschaftlich, sagen wir ein Produkt für zehn Euro versandkostenfrei durch halb Europa zu schicken. Das kann sich nie und nimmer rechnen.
Wer also etwas über den eigenen Tellerrand hinaus schaut, der ist gut beraten, sich des Themas gewichtsabhängige Versandkosten anzunehmen. Selbst auf die Gefahr hin, im ersten Augenblick den einen oder anderen Kunden zu verlieren. Denn der Kunde, der bei Ihnen dann noch versucht, den Preis zu drücken, der hilft Ihnen als online Shop Betreiber ja nicht wirklich. Dazu ein Beispiel:
Vor gar nicht allzu langer Zeit beschwerte sich bei uns ein Kunde, dass der Versand von zwei Flaschen Saft aus Lappland zu ihm mit so rund 11 Euro Versandkosten zu buche schlägt. Das ist richtig und natürlich fallen diese dann nicht an, wenn man selbst nach Lappland fährt, um dort seine zwei Flaschen Saft zu kaufen. Nur kostet eben allein die Fährüberfahrt nach Schweden nun mal eben etwas mehr als besagte 11 Euro und auch ist man dann noch lange nicht in Lappland.

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