Duell um die Mauer – in Prime Time

Duell um die Mauer – in Prime Time

Donald Trump und die oppositionellen Demokraten verlagern ihr Tauziehen um Budgetmittel für den Wall an der Südgrenze in die Hauptsendezeit: Der US-Präsident hält um 21 Uhr eine Rede an die Nation aus dem Oval Office.

Es ist die erste solche Ansprache seiner Amtszeit.

Trump möchte Amerika über eine Krise mit humanitären und sicherheitspolitischen Aspekten wachrütteln. Er kämpft damit um den Bau der Mexiko-Mauer. Die Sicherheit der Amerikaner wäre „kein politisches Spiel oder eine Verhandlungstaktik", ließ Trump in einer E-Mail zum Spendensammeln seinen erwarteten Tenor vorab aussenden.

Anschließend an die Präsidentenrede - und das ist ein echtes Novum - gibt es eine Replik der Top-Demokraten, „Speaker" Nancy Pelosi und Senatsminderheitsführer Chuck Schumer.

Ihr erwartetes Argument: Trump wolle mit Unwahrheiten und Aufbauschungen eine Krise nur herbeireden - bloß zur Verwirklichung eines Wahlversprechens. Die „Dems" lehnen das Bauwerk als „unmoralisch" ab und verweigern deshalb Budgetgelder.

Wegen des Showdown ist die US-Regierung seit nunmehr 18 Tagen partiell stillgelegt.

Für die humanitäre Krise an der Grenze machen die Demokraten die Trump-Regierung wegen ihrer Hardliner-Politik gegen Migranten verantwortlich: Zwei Kinder sind im Vormonat im Gewahrsam der US-Grenzbehörden gestorben.


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