Dry Shampoo - Machen oder lassen? -

Wir Mädels haben es auch nicht einfach! Stylen gehört zu unserem Alltag und unsere Haare sind ein Teil dieser Prozedur.
Doch was tun, wenn mal die Zeit zum Haare waschen fehlt? Wenn man spät abends unter der Woche von einem Treffen mit den Freundinnen zurückkehrt, die Uhr schon längst die Stunde zum schlafengehen überschritten anzeigt, man nur noch ins Bett fallen möchte, im Hinterkopf aber genau weiß: Verdammt, morgen muss ich top aussehen! Alles muss sitzen, auch die Haare!
Tja Ladies, da hilft nur eins: in den sauren Apfel beißen und noch schnell unter die Dusche springen, mit nassen Haaren ins Bett und damit ein krauses Erwachen erleben oder man greift am nächsten Morgen zu einem Dry Shampoo!
Ich stand vor kurzem im Douglas und lies mich aufgrund oben genannter Frage von einer Verkäuferin inspirieren. Natürlich schwang etwas Skepsis mit als ich mit einer Einkaufstüte, darin ein Dry Shampoo aus dem Hause Batiste, aus der Drogerie stolperte.
Funktionieren Dry Shampoos tatsächlich? Oder verklebt es mein Haar und ich sehe schlimmer aus als Flodders? 
Mein Selbsttest
Produkt: Batiste Dry Shampoo - Sorte: Kirsch
Dry Shampoo - Machen oder lassen? -
Eigentlich ist die Anwendung ganz easy: schütteln, aufsprühen, einkneten, fertig!
Und: Es funktioniert!
Kein verkleben, dafür aber leider weiße Rückstände am Haaransatz die wie Schuppen aussehen.
Kämt man diese aber artig weg, dann sitzt alles an seinem Platz und sieht wie frisch gewaschen aus.
TOP! 
Allerdings: Finger weg von den Fruchtsorten! Mit meiner Wahl, die auf Kirsch fiel, tat ich mir geruchstechnisch keinen Gefallen. Dieser verflüchtigt sich nämlich nur spärlich und hält sich fast den ganzen Tag im Haar.
Mittlerweile befindet sich das Batiste Original - ohne zusätzlichen Duftstoff - in meinem Schrank. Gleicher Effekt - nur kein Kirschgeruch!

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