[drüber nachgedacht] Serienliebe

Schon wieder ist ein Monat vorbei und damit kommt auch wieder ein neuer Beitrag unserer drüber nachgedacht-Reihe! Kurz zur Erläuterung: der drüber nachgedacht-Post erscheint einmal im Monat und widmet sich jedes Mal einem anderen Thema, und zwar einem Thema, welches gerade aktuell ist oder uns eben im Moment beschäftigt. Jeder schreibt einfach seine persönlichen Gedanken dazu – und ihr dürft das natürlich gerne auch auf euren eigenen Blogs aufgreifen oder euch in den Kommentaren mit uns austauschen. Diesmal schauen wir mal über den Buchbereich hinaus und widmen uns der »Serienliebe«.

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Meine Freizeit ist ziemlich genau zweigeteilt. Die eine Hälfte gilt den Büchern und dem Lesen. Die andere den Serien. Für diejenigen, die mir auf Twitter folgen, wird es keine Überraschung mehr sein, dass ich mich ganz gut als Serienjunkie bezeichnen kann. Auch hier auf dem Blog habe ich das ein oder andere Mal meine Serienliebe mit euch geteilt. Vor einiger Zeit gab es eine Übersicht zu meinen Lieblingsserien, dann habe ich im Zusammenhang mit Fandoms etwas zu Supernatural geschrieben und mit dem #Serientanz habe ich direkt auch mal eine eigene Kategorie eingeführt.

Ich habe lange überlegt, was genau ich nun eigentlich zum Thema Serienliebe schreiben soll. Dass ich Serien liebe, ist klar, dass ich sehr viele unterschiedliche Serien schaue, wahrscheinlich auch. Und auch wenn man für das Schauen einer einzigen (kompletten) Serie um einiges länger braucht, als für das Lesen eines Buches, so wechseln auch die Serien sehr häufig. Da also auch meine all-time-favorite Serien bereits bekannt sein dürften, teile ich hier mit euch meine aktuellen Serienlieblinge:

Riverdale

Seitdem die erste Folge von Riverdale auf Netflix online war, habe ich hin und her überlegt, ob ich sie schauen sollte. Dann habe ich gesehen, dass Laura die Serie mochte, also habe ich mal reingeschaut – und war positiv überrascht. Es ist eine Teenie-Serie, ja, aber eine mit viel Entwicklungspotenzial. Die Mädels sind gar nicht so doof, wie ich zugegebenermaßen als erstes dachte, und der kleine Zack/Cody hat sich zu einem ziemlich coolen Typen entwickelt. Leider gibt es erst sieben Folgen, aber die Serie hat Potenzial! #TeamBughead

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How To Get Away With Murder[drüber nachgedacht] Serienliebe

Eine Serie zum absoluten Bingewatching. Natürlich war die erste Staffel (wie fast immer) die allerbeste und auch wenn mir nicht alles an den zwei weiteren Staffeln gefallen hat, so kann man doch nicht aufhören, die Serien anzuschauen. Allein wegen der fiesen Cliffhanger schaut man immer weiter und ja, die Serie kommt auch mit teilweise krassen Plottwists daher. Und ich kann mich nie entscheiden, ob ich Annalise Keating jetzt liebe oder hasse. Aber Liz Weil als Bonnie ist große Klasse!


One Day At A Time

Diese Serie habe ich entdeckt, als ich krank war und nicht lesen konnte. Einfach mal reingeklickt und auf einmal war auch schon die Staffel vorbei. Ist zwar ein Remake, aber überraschend lustig und setzt sich vor allem mit wichtigen Themen auseinander, ohne allzu belehrend oder aufgesetzt zu wirken. #Elenarocks

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Good Behaviour

Zugegeben, es ist ein wenig verstörend, wenn die so brave, aus Downton Abbey  (psst, versteckter Serientipp!) bekannte, Michelle Dockery auf einmal ein sehr übles Bad Girl spielt, aber irgendwie eben auch echt cool. Ich finde Michelles Schauspielleistung unglaublich und auch wenn die Handlung der Serie eigentlich nicht ganz so mein Ding ist, habe ich auch hier die erste Staffel durchgesuchtet. Zumal sich die Handlung und die Charaktere innerhalb der wenigen Folgen so unfassbar gut weiterentwickeln.

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Lucifer

Klar, dass ich bei einer Serie namens „Lucifer“ nach meinem SPN-Hype sofort aufmerksam werde. Und auch wenn nichts über den wahren Luci aus SPN geht, so liebe ich auch Lucifer Morningstar und seinen herrlichen schwarzen Humor. Damit bekommt man mich ja bekanntlich eh immer überzeugt. Wem also ein bisschen Blut und ein paar Engelsflügel nichts ausmachen, sollte hier unbedingt reinschauen.

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Das war jetzt natürlich nur eine sehr kleine Auswahl an aktuellen Serien – tatsächlich schaue ich noch sehr viel mehr. Und ja, mir ist durchaus bewusst, dass ich viel mehr lesen und bloggen könnte, würde ich keine Serien schauen…. aber ganz ehrlich? Manchmal sind die Serien doch ein wenig entspannender. Und praktischer. Deswegen müssen es mir meine vielen ungelesenen Bücher manchmal verzeihen, wenn ich sie ein bisschen vernachlässige. Aber hey – die fiesen Sommer- und Winterpausen kommen ja alle Jahre wieder!

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Und weil es ja doch nicht ganz ohne geht, hier – ganz kurz und bündig – meine sonstigen Serien-Empfehlungen:

Supernatural, Doctor Who, Downton Abbey, Friends, Pretty Little Liars, Suits, Revenge, UnReal, Peaky Blinders, Lovesick, Brooklyn Nine-Nine, Gilmore Girls, White Collar, The Crown, Supergirl, The Flash, Orphan Black, Chicago P.D., Rizzoli & Isles, Blindspot, Jessica Jones, etc.


Hier findet ihr die weiteren drüber nachgedacht-Beiträge:
Buchhaim
Bücherquatsch
Kielfeder
Kunterbunte Flaschenpost
Lovely Mix
Nellys Leseecke