Drogerie-Konzern „dm“ schmeißt Mikroplastik raus

Karlsruhe. Der größte Drogerie-Konzern Europas, verzichtet zukünftig auf Mikroplastik-Bestandteile bei den Produkten der Eigenmarke Balea.

Mikroplastik in Kosmetika ist für den Kunden sowohl auf der Verpackung als auch in Duschgels, Peeling oder Zahnpasta nur sehr schwer zu erkennen. Durch diese Petition auf Campact hat der Konzern nun reagiert und angekündigt, die Kunststoff-Bestandteile aus den Produkten zu entfernen. Fast 200.000 Menschen hatten unterzeichnet und dm dazu aufgefordert, die Produkte umweltfreundlicher und gesünder zu machen.

Mikroplastik ist ein massives Problem, das jeden etwas angeht. Es in Produkten zu erkennen ist schwierig. Deshalb empfehlen wir dir die App CodeCheck, mit du den Barcode eines Produktes scannen kannst uns sofort siehst, ob Mikroplastik oder andere Schadstoffe enthalten sind.

Denn jedes dieser Produkte, dass wir im Haushalt verwenden, bringt schlussendlich weiteres Mikroplastik ins Meer.


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