DRK schickt Toter Rechnung für erfolglose Wiederbelebung

Mainz (dpa) – Der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes hat einem tödlich verletzten Unfallopfer eine Rechnung für die erfolglose Wiederbelebung geschickt. Ein Sprecher des DRK-Rettungsdienstes Rheinhessen-Nahe bestätigte einen Bericht der «Allgemeinen Zeitung». Die 28-Jährige war am Ostersonntag zusammen mit drei anderen Menschen bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Ihre Mutter habe die Rechnung in Höhe von 187,80 Euro im Briefkasten gefunden, berichtete die Zeitung. Der DRK-Rettungsdienst bedauerte den Vorfall.



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