Dragster – sinnlos gut

Es ist doch immer wieder erstaunlich, dass mir ausgerechnet die sinnlosesten Sachen am meisten Spass machen. Dazu gehören ganz bestimmt auch Dragster-Rennen. Dabei versuchen kernige Kerle ihren schrillen Rennkarren möglichst schnell zu beschleunigen. In wenigen Sekunden auf 300 km/h!
Dragster – sinnlos gutEinige dieser Dragster-Spinner aus Giswil kenne ich seit langem persönlich. Und kürzlich durfte ich wieder einmal dabei zuschauen, wie sich Benzin eimerweise in Lärm und Gestank verwandelt. Als erster startet der Alex seinen Plymouth Road Runner. 10 Liter Hubraum und unsinnig viele PS. Zuerst winselt der Motor etwas herum - dann explodierte er förmlich und schreit infernalisch aus den oberschenkeldicken Auspuffrohren. Meine Ohren flatterten und etwas prügelte auf meine Brust. Dann gibt er etwas Gas und der Lärm wird – öööhm, wie soll ichs beschreiben – Schädelspalter, Gehirnexplosion, Tritt in die Magengrube, Augenbrennen, Weltuntergang.
Dragster – sinnlos gutDragster – sinnlos gutDas Moped vom Martin hat so um 450 PS und ist dementsprechend laut und schnell. Wenn er Vollgas gibt, stockt einem der Atem und der Angstschweiss spritzt in die Augen.
Und auch der feuerroter Chevy Bel Air vom Erich ist kein bisschen zahmer. Der Motor donnergewittert schier unerträglich laut und stösst dabei einen beissenden Qualm aus.
Gefällt mir gut.

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