Donald Trump

Einige Gedanken zu Donald Trump

Ich bin erschüttert, wie Christen über Trump reden. Nein, ich habe ihn selbst zu keiner Zeit unterstützt. Doch Jesus lehrte uns, wir sollen selbst die Feinde lieben – Kommentar von Johannes Hartl

Augsburg-Washington D.C. (kath.net/Gebetshaus Augsburg/jh)
„Tod und Leben stehen in der Macht der Zunge; wer sie liebevoll gebraucht, genießt ihre Frucht.“ (Spr 18,21)
Worte haben Macht. Man kann vieles aus dem US-Wahlkampf lernen, doch vielleicht am meisten, wie wichtig Worte sind. Trump hat sich in unzähligen Statements auf unmögliche Weise über andere Menschen geäußert, sie beleidigt und erniedrigt. Diese Worte hatten giftige Macht.
Clinton wählte ihre öffentlich geäußerten Worte viel bedächtiger, geriet jedoch auf Grund ihrer großen Nähe zu finanzstarken Sponsoren und arabischen Geldgebern in den Ruf der Korruption.
Auch hier: im Geheimen gesprochene Worte, dennoch wirksam.

Wer das kleinere Übel von beiden ist, darüber wurde und wird eifrig gestritten…….

Der ganze Artikel ist hier zu lesen:

http://kath.net/news/57430


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