Doch noch um die Welt ?

Doch noch um die Welt ? Reblogged from SURVIVAL EXPERTE RAYMUND MARTINI offizielle Website:

Doch noch um die Welt ?von Survival Experte Raymund Martini

Wau, die ersten drei Monate eines neuen Jahres und ein mensch würde sagen, ok man kann vll. ein einziges mal im Leben Extreme erleben aber sowas passiert dann nur ein einziges mal im Leben. Da scheint man die Rechnung ohne mich aufgemacht zu haben. Ich denke es so sagen zu können, jede Sekunde meines Lebens kann zu einem Extrem werden wobei ich in meinem Leben auf eine ganze Masse an Extreme blicken darf.

Natürlich wünscht sich wohl niemand ein Extrem zu erleben auch wenn es sich bei dem Extrem um eine positive Sache handeln mag jedoch bin ich in einer gewissen Hinsicht sehr dankbar dieses Privileg zu haben so ein Leben zu führen das voll mit positiven und negativen Extreme ist. Wie sehr schätze ich diese Erfahrungen die ich da machen dürfte und mit all den Dingen brachte mich mein Leben doch genau an diese Stelle, hier her, so wie ich bin und ich muss sagen, es ist einfach ok.

2012 brachte mir salopp gesagt einige neue Kinder die ich noch salopper gesagt nicht selbst gemacht habe, also sprich adoptierte. Wie kommt man nun auf die Idee, mit all dem was mein Leben betrifft, kleine Kinder zu adoptieren? Die Frage ist einfach beantwortet: es ist eben so und ich möchte Herausforderungen haben, möchte mich Aufgaben stellen so wie es jeder Mensch tun kann und selbst in der letzten Sekunde meines Lebens würde ich Herausforderungen und Aufgaben annehmen weil eben ein jedes Leben bis in die letzte Sekunde einen Wert und einen Sinn hat. Es ist doch Blödsinn zu denken ach der Martini stirbt eh bald da loht sich das doch mit den Kindern nicht mehr. Was für ein stupider Grundgedanke denn gehen wir nach dem Tod, und sterben müssen wir alle, dann müssten solche Leute die wie eben genannt denken sich jetzt schon mal selbst in die Kiste auf den Friedhof legen denn der Tod kommt gewiss nur wissen wir nicht wann und nur deshalb schon mit einem Bein ein Leben zu führen das, wie soll man sagen, mit einem Bein in der eigenen Gruft ist finde ich dumm. Jeder der jetzt und hier Kinder plant oder macht oder gemacht hat kann im gleichen Augenblick tot sein. Also deshalb nix mehr tun? Nee dafür hat das Leben viel zu sehr Sinn.

Eines meiner neuen Kinder leidet an Aids. Immer noch, man muss es deutlich sagen, ist Aids eine tödliche Erkrankung was bedeutet das mein Kind eher früher als später sterben wird. Und dennoch hat dieses kleine Mädel neue Kraft und Hoffnung gewonnen jetzt da durch zu gehen, ganz wie der Papa der ja ebenso mit seiner Erkrankung lebt. Alleine zu sehen wie tapfer und mit welcher neuen Kraft meine kleine Tochter jetzt da durch geht ist Bestätigung genug das es vollends richtig war diese neue Tochter anzunehmen.

Dann gab es den Aspekt neue Partnerschaft seit Anfang des Jahres 2012. Ich möchte mich an dieser Stelle nicht weiter einlassen, sage lediglich es hat wohl nicht geklappt. Schade.

Dennoch war mit dieser Partnerschaft einiges verbunden bzw. stand im Zusammenhang. Da war z.B. der Aspekt Weltumrundung. Ein Projekt das ich schon kurz nach bestehender Partnerschaft auf Eis legte aber was nicht in Vergessenheit geraten ist.Hinzu kam dann der Aspekt neue Kinder eingetroffen. Dann hinzu Partnerschaft vorbei.  Was also tun?

Gerade Schameli (7) war es die mich dann in Sachen Weltumrundung auf neue Ideen brachte und es war zu ihrem Geburtstag, als Schameli, ihre große Schwester und ich ihre Heimat (ein Kriegsgebiet) besuchten so das Schameli dort Gelegenheit fand von ihren leiblichen toten Verwandten Abschied nehmen zu können. Keine einfache Situation und es ergaben sich Gespräche. Interessante Gespräche und eben auch Ideen.

So genau kann und werde ich die neuen Ideen zur Sache Weltumrundung noch nicht sagen aber ein Aspekt sei gewiss, meine Kinder werden eine bedeutende Rolle dabei spielen. Alleine das Projekt Weltumrundung ist eine EInzigartigkeit wie ich es immer betonte. Nie zuvor hat es etwas vergleichbares gegeben und daher darf man sich wohl nicht wundern wenn alles nicht immer so geht wie man es plante. Ich lernte aber bislang:

erstelle in Sachen Weltumrundung a la Martini nie einen Plan.

Es scheint wirklich so, ein Plan kann man wohl nur in groben Zügen machen aber das war es dann aber schon auch. Es kann selbst kurz vor dem Start so viel passieren das all deine Pläne umwerfen und du musst salopp von vorne beginnen. Es kann so viel sein das Änderungen getan werden müssten. Ein logistischer Aufwand der wohl selbst von den besten Logistik Profis nie so optimal erledigt werden könnte.

Nach wie vor aber muss ich sagen, also ich bin Stolz auf meine Kinder und auf mein Team und auf ganz wenige echte wahre Freunde die mich in all meinem Treiben unterstützen. Ich denke dies sind Aspekte die in meinem Leben immer positive Bahnen hatten und man darf echt sagen, da habe ich wahrlich viel Glück gehabt.

Jetzt aber genug geschrieben.Ich plane gerade Pizza Essen gehen mit Tochter Jessy die in ihrem neuen Partner Rüdiger offenbar einen Mensch gefunden hat mit dem sie ihr Leben gemeinsam gestalten will. Rüdiger ist wahrlich ein sehr lieber, einfacher gestrickter Mensch und natürlich war er auch schon mit evt.-Schwiegervater Martini auf Survival Tour. Rüdiger fand es “geil”. Passt also scheinbar in die Familie Martini. Jetzt aber auf, die Pizza ruft ;)


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