Doch kein Frolleinwunder!

Vorzeitiges WM-Aus, also doch kein Frolleinwunder!  Zuerst – und sportlich gesehen – ist es ein schwerer Schlag für das ganze Team. Aber am Fernseher betrachtet, ahnte man angesichts des grausamen Gekickes der deutschen FußballerInnen, warum der Frauenfußball bis in die 70er Jahre in (West-)Deutschland verboten war, wenn es denn so wa(h)r. Die Neid-Kultur, unter der die Mannschaft keinen einzigen attraktiven Angriffszug zustande brachte, wird vielleicht zu hinterfragen sein. Doch das sollen andere tun. Und wenn für den TrainerIn-Posten ein neuer Typ gesucht wird. Neben Andy Möller, von Harald Schmidt einst als Fußballerin des Jahres gekürt, böte sich vor allem der Loddar an. Schließlich hat Matthäus für Frauen seit jeher ein glückliches Händchen bewiesen und könnte mit all seinen Ex´s für einen gehörigen Verjüngungsprozess im der deutschen Auswahl sorgen, falls denn alle Ex-Ehefrauen auch die deutsche Staatsbürgerschaft erheiratet haben. Das sorgt – siehe Männer – für neuen multikulturellen Schwung in der Truppe und es wäre wirklich schleierhaft, wenn dies nicht zu einem sportlichen Schub führen würde. Also, liebe Frolleins, nehmt´s gelassen und es gibt wichtigeres als Fußball im Leben, aber eben nicht gerade jetzt.



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