Dienstag-Tag 3 mit Proust- der gestohlene Kuss

Morgens Proust gelesen, genervt. Meine Güte, warum nur ist dieses Kind so zwanghaft an die Mutter gebunden, dass es in Kauf nehmen würde, ins Internat geschickt zu werden ob seiner nervösen Zustände. Das Kind braucht Freunde oder Geschwister, dann würde es nachts nicht schlaflose Stunden damit verbringen müssen, sich Strategien  zu überlegen, um doch noch an den Gutenachtkuss zu kommen.

Unsicher gebunden? Symbiose? Hmm. Ich bin froh diese Gutenachtkussgeschichte hinter mir gelassen zu haben.

Nach der Arbeit mit Karla zum Pferd gefahren, überall blüht es in satten Farben. Das Gelb der Butterblumen, Goldregen, das Violett des Rhododendron. Karla singt im  Bus „What shall we do with the drunken sailor“.  Noch später mit Anna zum Buchladen, ich konnte nicht widerstehen: Das Mädchen das in der Metro las“ musste mit.

Plausch mit der Nachbarin über den Gartenzaun, es ging um Pilgerwege.

Sommersatter Tag.


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