Die Welt schreit nach Frieden! Lasst uns mithelfen!

Von Wernerbremen

Ihr Lieben,
ich möchte Euch heute die Geschichte einen unbekannten Autors erzählen:
„Ein Bild vom Frieden“

„Es war einmal ein König, der schrieb einen Preis im ganzen Land aus:
Er lud alle Künstler ein, den Frieden zu malen und
das beste Bild sollte eine hohe Belohnung bekommen.

Die Künstler im Land machten sich eifrig an die Arbeit und brachten dem König ihre Bilder. Aber von allen Bildern, die gemalt wurden, gefielen dem König nur zwei. Zwischen denen musste er sich nun entscheiden.

Das erste war ein perfektes Abbild eines ruhigen Sees. In dem See spiegelten sich die malerischen Berge, die den See umrandeten und man konnte jede kleine Wolke im Wasser wiederfinden.

Jeder, der das Bild sah, dachte sofort an den Frieden.
Das zweite Bild war ganz anders. Auch hier waren Berge zu sehen, aber diese waren zerklüftet, rau und kahl. Über den Bergen jagten sich am grauen Himmel wütende Wolkenberge und man konnte den Regen fallen sehen, den Blitz aufzucken und fast auch den Donner krachen hören.

An dem einen Berg stürzte ein tosender Wasserfall in die Tiefe.
Keiner, der das Bild sah, kam auf die Idee, dass es hier um den Frieden ging.
Aber der König sah hinter dem Wasserfall einen winzigen Busch, der auf der zerklüfteten Felswand wuchs. In diesem kleinen Busch hatte ein Vogel sein Nest gebaut. Dort in dem wütenden Unwetter an diesem unwirtlichen Ort saß der Muttervogel auf seinem Nest – in perfektem Frieden.

Welches Bild gewann den Preis?

Der König wählte das zweite Bild und begründete das so:

"Lasst Euch nicht von schönen Bildern in die Irre führen: Frieden braucht es nicht dort, wo es keine Probleme und keine Kämpfe gibt. Wirklicher Frieden bringt Hoffnung und heißt vor allem, auch unter schwierigsten Umständen und größten Herausforderungen, ruhig und friedlich im eigenen Herzen zu bleiben."
Ihr Lieben,

unsere Welt gleich dem zweiten Bild.
Von Ruhe, Frieden und Gerechtigkeit auf unserem Planeten kann keine Rede sein.

Irgendwo auf dieser Erde tobt immer ein Krieg.
Der größte Teil der Menschheit lebt in Armut und sehr, sehr viele hungern und verhungern.
Wenn Du ein Girokonto und ein Guthaben von 500 Euro besitzt, dann gehörst Du zu den 10 Prozent der Menschen auf der Welt, die „reich“ sind.

90 Prozent der Menschen auf dieser Welt besitzen weder ein Girokonto noch 500 Euro.

Wer sich das einmal in seiner ganzen Tiefe und Bedeutung klarmacht, wird zutiefst dankbar und ist bereit, einen Teil dessen, was er besitzt, anderen Menschen, denen es nicht so gut geht, zukommen zu lassen.

Ihr Lieben,

ich wünsche mir von Herzen, dass Ihr in Euch tiefen Frieden spürt und mithelft, den Frieden in dieser Welt zu verwirklichen, indem Ihr die Botschaft des Friedens in diese Welt hineintragt.

Ich wünsche mir von Herzen, dass es Euch gut geht und dass Ihr bereit seid, anderen Menschen etwas abzugeben.

Ich wünsche mir von Herzen, dass Ihr geliebt werdet, ich wünsche Euch einen ganzen Backofen voll Liebe und dass Ihr mit dem Licht der Liebe diese Welt erhellt.

Quelle: www.brotmuseum.de


Ich wünsche mir von Herzen, dass Ihr so viel Freude, Zuversicht und Hoffnung geschenkt bekommt, wie Ihr braucht, um glücklich leben zu können, und ich wünsche mir von Herzen, dass ihr Freude, Zuversicht und Hoffnung ausstrahlt, damit die, die im Finsteren sitzen, wieder Mut schöpfen und tapfer in ihrem Leben voranschreiten.

Ich wünsche Euch einen fröhlichen Nachmittag und grüße Euch herzlich aus dem schönen Bremen
Euer friedvoller Werner 

Das Foto wurde von Karin Heringshausen zur Verfügung gestellt