Die Weiten des Grand Canyons

DSC 6580-300x200 in Die Weiten des Grand CanyonsWäh­rend des USA-Aufenthaltes (» zum Arti­kel) stat­tete ich dem Grand Canyon-Nationalpark einen Besuch ab - und war froh, ein Weitwinkel-Objektivdabei zu haben, um die beein­dru­ckende Weite ein­zu­fan­gen! Icon Smile in Die Weiten des Grand Canyons

Auf dem Weg durch Ari­zona kommt man nicht umhin, die etwa 450 Kilo­me­ter lange Schlucht zu besu­chen. Der Colo­rado River wusch über Jahr­mil­lio­nen das Gestein des Colorado-Plateaus aus und so ent­stand die Kulisse, die sich uns heute bie­tet. Zwei­fels­frei eine der beein­dru­ckends­ten Sehens­wür­dig­kei­ten unse­res Pla­ne­ten, die sich nur mit Super­la­ti­ven beschrei­ben lässt! Der Mensch als so klei­ner Teil eines so gro­ßen Naturwunders ...

DSC 6658 Pano in Die Weiten des Grand Canyons

Rein foto­gra­fisch stel­len sich keine beson­de­ren Her­aus­for­de­run­gen: Es ist zu emp­feh­len, den Can­yon bei Sonnenauf- oder -unter­gang zu besu­chen, weil hier das Licht am bes­ten ist. Doch Vor­sicht: Lange Schat­ten sind gerade hier wegen der Geo­lo­gie vor­pro­gram­miert! Am bes­ten legt man sich auch ein ech­tes Weitwinkel-Objektiv in den Fotoruck­sack - denn mit einem (Standard-)Zoom bleibt einem nichts ande­res übrig, als zahl­rei­che Ein­zel­bil­der zu einem gro­ßen Pan­orama zusam­men­zu­set­zen. Aber das benö­tigt man selbst bei einem WW-Objektiv, wie das Bild oben zeigt. Gegen den Dunst und für ein tol­le­res blau am Him­mel hilft ein Polfilter.

DSC 6593-200x300 in Die Weiten des Grand CanyonsSoll­ten Sie pla­nen, den Grand Can­yon zu berei­sen, emp­fehle ich, sich vor­her gründ­lich zu infor­mie­ren. Nicht nur über die reine Reise von Deutsch­land aus in die USA (z.B. auf Expe­dia), son­dern bspw. auch über Rei­se­rou­ten, Unter­künfte und die Geo­gra­fie vor Ort (z.B. aufgrandcanyon.com). Man spart viel Zeit - die dann zum foto­gra­fie­ren bleibt. Icon Smile in Die Weiten des Grand Canyons

Bei­spiels­weise hat es sehr gehol­fen zu wis­sen, dass der Natio­nal­park in den North und South Rim geteilt wird. Letzt­ge­nann­ter ist tou­ris­tisch wesent­lich aus­ge­las­te­ter, hat dafür aber das ganze Jahr geöff­net. Der North Rim ist - abhän­gig von der Wet­ter­lage - nur von Mai bis Okto­ber zugäng­lich, bie­tet m.M.n. aber die inter­es­san­te­ren Foto­mo­tive. Und: Dort sind weni­ger Men­schen unter­wegs, was durch­aus ein Vor­teil sein kann ...


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