Die wahren Menschen

Von Stevenblack

WALKABOUT

Man stelle sich vor: Eine knapp 50 jährige, weiße Amerikanerin, typische Abgängerin amerikanischer Schulen und des medizinischen Establishments, mit Haus am See und einer gutgehenden Praxis und die für einige Jahre nach Australien zog, um dort zu arbeiten, erhielt plötzlich einen Telefonanruf aus “heiterem Himmel”.

Der Anrufer erklärte ihr, sie wäre für eine hohe Ehrung auserkoren worden, die sie für ihre liebevolle Arbeit mit städtischen “Halbblut-Aborigines” erhalten sollte, wobei sie ein Programm initiiert hatte, daß deren Leben wirklich verbesserte und sie weg von der Straßen, weg von Alkohol und Drogen und wieder zurück,  in Richtung Unabhängigkeit brachte. Und er unterrichtete sie über die “genaueren Daten” ihrer Treffens ..

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Man kann sich nun ohne Probleme vorstellen, daß diese Frau hocherfreut über diese Anerkennung ihrer Mühen war. Dieses Projekt war sehr erfolgreich und so wunderte sie sich überhaupt nicht darüber. Und so tat sie, was vermutlich die meisten weißen Frauen ihres Alters gemacht hätten: Sie ging einige Kleider kaufen, extra zu dem Anlaß und zum Friseur – obwohl sie keine genauere Kenntnisse darüber hatte, wie dieses “Bankett zu ihren Ehren”, ablaufen sollte.

Was etwas merkwürdig war: Der Stamm der sie eingeladen hatte und die Ehrung vornehmen wollte, lebte ca. 2000 Meilen weit entfernt, an der anderen Küste des Kontinents. Allerdings war diese Information, eine von sehr wenigen, die sie in Wahrheit über die “echten Aborigines” hatte. Sie hatte keinen blassen Schimmer, ob es da große Unterschiede, zwischen den einzelnen Stämmen gab und tat auch diese, durchaus wertvolle Info, mit einem Schulterzucker ab. 

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Und so kam es, daß sie an einem Oktobermorgen tatsächlich ins Flugzeug stieg, um diese Ehrung entgegenzunehmen. Aufgedreht und berauscht von der angeblichen Tatsache, daß dies “ihr Tag” sei, stand sie in hochhackigen Stöckelschuhen, aufgezwirbelten blonden Haaren, neben dem Türsteher ihres “First Class” Hotels und wartete auf den Fahrer, der ihr angekündigt wurde und der sie zum “Bankett” bringen sollte.

Sie dürfte auf alles mögliche vorbereitet gewesen sein, aber auf “ihren Fahrer”, einen jungen Mann mit schmuddeligen, weißen T-Shirt, Shorts und Tennisschuhe ohne Socken, der in einem halbdurchgerosteten Jeep um die Ecke bog, vermutlich nicht. Nun ja, jetzt war sie ja schon mal da ..  also stieg sie ein und “ab ging die Post”. Die Frau erwartete eine kurze Fahrt, vielleicht eine Fahrt, ins Zentrum der Innenstadt – wie gesagt, sie erwartete ein Bankett. Das bekam sie dann auch, nur etwas anderes als sie dachte ..

Staunend jedoch erkannte sie dann, daß ihre Route IN DIE WÜSTE hinausführte. Nun ja, vielleicht hatte man ja eine etwas “unorthodoxes Ritual” vor, oder so .. 

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Vier Stunden später sollte diese weiße, von der “Zivilisation” verweichlichte Frau NICHTS mehr bei sich haben, was irgendeinen materiellen WERT haben sollte. Sogar ihre Kleider wurden verbrannt, ihr Schmuck, ihre Kamera, ihr ganzes “Hab und Gut”, mit dem sie unterwegs gewesen war, sollte es nicht mehr geben!

Der “Fahrer” lenkte das Fahrzeug auf eine verkommene Wellblechhütte, wo sie bereits erwartet wurden. “Ich werde dein Dolmetscher sein, ich bin der einzige, der Englisch versteht”. teilte er ihr mit. “Ich werde dein Übersetzer und Freund sein”.

Na super, dachte sie. “Um diese Leute kennenzulernen hab ich an die 700 $ für den Flug, Hotelzimmer, neue Kleidung, etc ausgegeben?! Und da kann bloß einer Englisch?” dachte sie für sich. Gedanken einer typisch verwöhnten weißen Frau, wie uns bewusst ist. Aber wer würde sich viel anders verhalten haben?

Was sich hier liest, wie das “Opening”, in einem nicht gerade Phantasievollen, billigen Groschenroman, ist in Wirklichkeit der Beginn eines unglaublichen Abenteuers, welches in den 1990 er Jahren von MARLO MORGAN persönlich erlebt und durchlebt wurde. Sie hat diese Erfahrung, in dem Buch TRAUMFÄNGER niedergeschrieben.

Einige von euch, haben es bestimmt schon gelesen. Für mich, war es die diesjährige Weihnachtsüberraschung, da ich dieses irre tolle Buch geschenkt bekam. Durchgelesen, nein, falsch: “Durchgezischt” triffts eher.

Ich habs in einem Atemzug, wie man so schön sagt, durchgelesen. Es ist ein Werk von der Begegnung zweier Welten, die nicht verschiedener sein hätten können – und sind.

Beim lesen wird man in die Welt “der wahren Menschen”, wie sie sich selbst nennen, eingeführt. Es wäre zuviel erwartet, anzunehmen, man würde dadurch beim lesen, ihre sämtlichen Riten und Bräuche kennenlernen. Dies ist NICHT der Zweck des Buches!

Ja genau, es hat einen bestimmten Grund, wie es auch einen sehr spezifischen Grund dafür gab, Marlo Morgan, als eine “VERÄNDERTE”, vom “VOLKE DER VERÄNDERTEN MENSCHEN” einzuladen, und sie in “gewisse Dinge” einzuweihen.

Ja, es gab eine Ehrung, aber dies war völlig anders gelagert und hatte einen so andere Intention, als die “weiße Frau” anfänglich vermutete.

Die VERÄNDERTEN – so bezeichneten diese Aborigines UNS, die wir abgekommen sind von “Gottes Weg”, vom “Weg von Mutter Natur”. Und so gut wie ALLES, was ich in diesem Buch lesen konnte, trifft 110% zu und ist wahr, es ist auch nicht gerade zufällig, dieselbe “Geschichte”, wie sie uns die verschiedenen Weisheits- und Weltlehrer, von jeher erzählt haben.

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Für Marlo Morgan ist der Beginn eher ein Alptraum, dem sie sich jedoch nicht entziehen konnte. Das Auto war weg, sie stand alleine mit einigen “Halbwilden” in der Wüste, wobei ihr Anführer ihr erklärte, sie habe die Ehre an einem “WALKABOUT” teilzunehmen mit seinem Volk. Ein “Walkabout” war eine Durchquerung des australischen Kontinents und der Wüste.

Es ist eine Art “spirituelle Reise”, nicht viel anders als die islamische Idee, einer Reise nach Mekka und der Umrundung der Kaaba. Nur “Umrunden” die “wahren Menschen” den ganzen australischen Kontinent, wobei sie inmitten der Ödlandschaft der Wüste, ohne Karte, keinerlei Kompaß oder sonstige technische Hilfsmittel sind, aber NICHT Orientierungslos, sie SINGEN sich den richtigen Weg ..

WAS? WAS? WAS?

Doch, wirklich, ich würde nicht darüber scherzen wollen. Für die “wahren Menschen”, nicht sesshaft und FREI,  ist ein “Walkabout” im engeren Sinne ein Initiationsritual für dreizehnjährige Aborigines, die den Weg ihrer “Songline” erstmals gehen. Da sie nicht schreiben können, gibt es keine schriftlichen Aufzeichnungen, alles ist in ihrem Kopf, in ihrem gewaltigen alten Gedächtnis daß weit zurück in die Vergangenheit des Menschen und der MENSCHHEIT reicht und so lernen sie gewisse Lieder auswendig, deren genauer Rythmus muss eingehalten werden, um den Weg zu “ersingen” ..

“Wie lange geht n das?” fragte Marlo, ganz weißes Fräulein. “Och, einige Monate” ..

“Jeiiiiiiks, seid ihr verrückt, ich kann doch nicht einfach “husch husch” verschwinden? Jemand würde mich suchen” .. es ist ja wirklich furchtbar nett von euch, und so, aber wir müssen Stromrechnungen, Mieten, usw. bezahlen, versteht ihr?” Sie hoffte, auf diese Weise Vernunft in deren Dickschädel zu hämmern – vergeblich.

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“Nein, niemand wird nach dir suchen, es ist alles geregelt und jeder, der es wissen muss, weiß es.” wurde ihr mit einer Bestimmtheit und Sicherheit erklärt, die jeglichen Zweifel erstickte. Und auch ihre winzige Hoffnung, sie würde noch gehen können .. obwohl, niemand zwang sie.

Und so schickte sich Marlo Morgan in ihr Schicksal, wobei sie zu Beginn noch an 1-2 Tage dachte, weil sie merkte, daß diese Menschen kein Trinkwasser, keine Nahrungsmittel, eigentlich NICHTS bei sich trug. Innerlich frohlockte sie, in der Wüste braucht man Wasser – ohne gehts nicht.

Tja, sie sollte im Laufe ihrer Begegnung lernen daß diese “wahren Menschen”, ALLES was sie benötigen, auch bekommen. Es sollte Teil ihrer Erfahrung mit diesen Menschen sein, wieder mit dem innersten WESEN von sich in Kontakt zu kommen.

Sie sagten ihr, sie hätten ihren Hilfeschrei gehört und sie habe vor ihrer Geburt bereits zugestimmt, diese Begegnung einzuhalten. Zwei Seelen hätten ausgemacht, sich zuerst 50 Erdenjahre Zeit zu geben, um andere Erfahrungen zu machen, um dann zusammenzukommen. Diese Zeit sei JETZT!

ERFAHRUNGEN UND WISSEN

Man bekommt im Laufe des Buches eine kleine Ahnung, was es bedeutet, OHNE irgendwelche technische Hilfsmittel, bis auf einige wichtige Gebrauchswerkzeuge, wie etwa Speere und Blasrohre, Bumerangs, Nadeln, Spulen, Holzschüsseln, Wasserblasen aus Tierhäuten, geflochtene Matten und/oder Taschen aus Gräsern, das Leben zu bestreiten.

Während Marlo Morgan’s Haut durch die Hitze aufplatzte, sich mehrmals schälte und ihr Leben eine kleine Weile, etwas “den Bach runter ging”, wurde sie unterrichtet und durch zuhören, emphatisches einfühlen, lernte sie.  Diese Busch Menschen zeigten durch ihr Leben, wie sehr wir unser Leben “schief” läuft, welche Verbiegungen wir hinnehmen, um technische Errungenschaften als Götzen anzubeten.

Vermutlich sind einige Angaben im Buch “erlogen”, bzw. umschrieben, genauer gesagt, wo es um die “geheime Höhle” geht, wo die “wahren Menschen” “Aufzeichnungen in Bilderform  vom Anbeginn der Menschheit bis heute aufbewahren. Übrigens sah sie dort auch, die Abbildung einer “fliegenden Untertasse”, wobei diese “Veränderten” noch sehr viel mehr “verändert waren, als wir – so Marlo Morgan.

Es ist den Aborigines nicht viel anders ergangen, wie anderen Ureinwohnern in der Welt, wie den Mayas, den Indianern, Polynesiern, etc. Das Wort Aborigines stammt aus dem Lateinischen „ab origine“, was soviel heißt wie “von Beginn an”.  Und es gab sie schon VOR der Sintflut, seit annähernd über 100 000 Jahre und sie kennen die ganze Geschichte.

Die Aborigines bevölkerten und nutzten einstmals den gesamten Kontinent, indem sie sich an die unterschiedlichen geographischen und klimatischen Gegebenheiten von tropischen Regenwäldern, über niederschlagsreiche, gemäßigte Landstriche bis zu den trockenen Wüsten angepasst hatten.

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Als 1788 die erste europäische Siedlung entstand, gab es vermutlich zwischen 300 000 und einer MILLION Aborigines und mehr als 250 verschiedene, australische Sprachen; die Zahl der großen, gegenüber anderen kulturell und räumlich abgrenzbaren Bevölkerungsgruppen belief sich auf ungefähr 50; sie wurden nach der von ihnen gesprochenen Sprache benannt.

Die Ankunft der Europäer entwickelte sich für die Aborigines zu einer Katastrophe. Die Kommunikation zwischen den beiden Gruppen war minimal, und die Kluft zwischen den unterschiedlichen Kulturen hätte kaum größer sein können. Die Aborigines wurden schon bald von den fruchtbareren Küstenstrichen vertrieben und ins Landesinnere abgedrängt. Widerstand wurde mit „Befriedung durch Gewalt” begegnet.

Solchen Maßnahmen fielen unzählige Aborigines zum Opfer; noch mehr starben jedoch infolge von Krankheiten, die die Siedler ins Land eingeschleppt hatten. In Tasmanien und im Südosten Australiens verschwand die Urbevölkerung nahezu vollständig, in den anderen Teilen des Kontinents ging im ersten Jahrhundert nach der Besiedlung durch Weiße die Bevölkerungszahl dramatisch zurück.

Diejenigen, die überlebten, wurden häufig brutalen, so genannten Zivilisierungsversuchen durch Missionare und andere Weiße unterworfen. Die Aborigines gingen ohne Gegenwehr physisch und kulturell zugrunde, so dass man Mitte des 19. Jahrhunderts annehmen konnte, dass die Aborigines einschließlich ihrer Kultur rasch verschwinden würden. 1920 belief sich die Zahl der Aborigines auf nur noch rund 60 000 Menschen. In den neunziger Jahren hatten schätzungsweise nur noch 10 000 Aborigines unmittelbare Erfahrungen, mit der traditionellen Lebensweise ihrer Kultur ..

Auch aus diesem Grund, war Marlo Morgans vorbildliches Projekt, jungen Aborigines auf die Beine zu helfen, etwas, was die “wahren Menschen” tief beeindruckt hatte. Noch NIE hatten sie, dieser spezielle Stamm, ihre Bräuche aufgegeben oder dem weißen Mann und seinen Regeln unterworfen, auch hatten sie niemanden jemals, ihre Welt einem VERÄNDERTEM gezeigt. Marlo Morgan sollte die ERSTE überhaupt sein, die von ihrer Existenz auf derart gründliche Weise erfahren sollte. Und sie sollte auch der letzte Mensch sein ..

Tatsächlich war dies der Hauptgrund, warum sie diese “Veränderte” so tief in ihr “geheimes Wissen” einführten, obwohl einiges davon Jahrelanger Entwicklung bedarf.

Sie sei “der BOTE”, sagte man ihr und teilten ihr dann mit, als es zum berührenden Abschied kam, daß ihre Zeit hier zu Ende sei und daß die “wahren Menschen” den Planten Erde nun für IMMER verlassen würden. Es würde immer schwerer, Wasser zu finden, oder Nahrung. Der Mensch sei der Selbstzerstörung so nahe, wie nie zuvor, aber auch niemals so nahe, das Paradies auf Erden zu erschaffen. Sie selbst sehen sich als “Gottes erstes Volk”, daß seit jeher seine Gesetze befolgte und ein spirituelles MenschSein bevorzugten.

Marlo sollte auch die Unterhaltung per Telepathie und die Kunst der Illusion erlernen, dieses Buch ist so auch ein Aufruf an uns “Veränderte” – die wir großteils wahrlich sind, den Kontakt zu unserem wahren innersten Wesen aufzunehmen.

Kürzlich hat jemand in einem Kommentar geschrieben, daß Leben sei kein Wunschkonzert. Wirklich? Vielleicht sollte er mit diesen Menschen sprechen, die, als erstes nach dem Erwachen am Morgen, ihre Tageswünsche ans UNIVERSUM, an “die große EINHEIT” formulieren, dabei aber IMMER die Formulierung wählen – WENN ES ZU MEINEM BESTEN UND DEM BESTEN ALLER MENSCHEN IST.

Wir “Veränderte” haben es trotz – oder vielleicht gerade wegen unserer Behinderung, weit gebracht und haben uns TECHNISCH sehr weit entwickelt. Wir haben eine Überfluß – und Wegwerfgesellschaft, wir hätten die Möglichkeit ein Ende jeden Hungers, auf Erden einzuleiten.

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Aber es hat uns einen verdammt hohen Preis gekostet, es ging auf Kosten unserer Identität, unserer Individualität und auf Kosten unserer Spiritualität. Dies mag nicht jeder als hohen Preis erkennen, aber dem ist zweifellos so. Wir “Veränderte” haben mit unseren SEELEN dafür bezahlen müssen .. 

Das höchste,spirituelle Wissen dieses Volks, wurde täglich GELEBT. Sie waren in kontinuierlichem Kontakt mit “ALLEM-WAS-DA-IST” und in LIEBE der “göttlichen Einheit” verbunden. Wir ALLE seien EINS, sagen auch sie.

Inzwischen dürften ihr Entschluss, durch WILLENTLICHE Geburtenverweigerung vom Planeten Erde zu verschwinden und Erfahrungen in anderen Teilen des Universums Wirklichkeit geworden sein. Das war KEIN Spaß, sie meinten es Ernst damit, SIE, die “wahren Menschen” und Bewahrer des alten Wissens und Herren der Traumzeit, würden – wie einst die MAYAS – den Planeten verlassen.

“Wir sind ewige Wesen. Es gibt im Universum viele Orte, an denen die Seelen, die uns folgen werden, körperliche Gestalt annehmen können. Wir sind die DIREKTEN Nachfahren der ersten LEBEWESEN. Seit Anbeginn der Zeiten haben wir alle Prüfungen bestanden und überlebt, indem wir standhaft an unseren alten Gesetzen festhielten.

Unser Gruppenbewusstsein hat die Erde bisher zusammengehalten.  Nun haben wir die Erlaubnis zu gehen. Die Menschheit hat sich verändert und die Menschen haben dem Land, einen Teil seiner SEELE genommen. Wir werden uns im Himmel mit diesem Teil vereinen.” (aus TRAUMFÄNGER, S. 200)

Menschen, so glauben sie, sind ein “ABBILD GOTTES”, aber nicht im körperlichen Sinne, denn Gott hat keinen Körper. Die Seelen sind ein Abbild der “göttlichen Einheit”. Sie sind daher fähig zu reiner Liebe und Frieden..

Das BEWUSSTSEIN erschafft die Welt, dies ist die ENERGIE, die alles durchdringt und woraus alles besteht.

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Wie wird man zu einem “wahren Menschen”?

Gute Frage, aber ich denke, Leser dieser Seite kennen die Antwort längst. Es ist eine alte, im Kern URALTE Botschaft, dieselbe, wie sie vermutlich bereits JESUS lehrte.

Es ist die Bereitschaft, BEDINGUNGSLOS ZU LIEBEN!

Liebe dich selbst und alle anderen, der Rest wird von ganz alleine kommen. Achte alles SEIN, Ehre deine eigene Wahrheit und akzeptiere keine Lüge auf deinen Lippen.  DAS sind zwar keine Worte der Aborigines, könnten aber durchaus die Ihren sein. Und sie sind auch der Auffassung, daß nur derjenige zur Telepathie fähig wird, der KEINE Lügen mehr zulässt und nichts mehr vor anderen verbirgt. DAS ist wahre FREIHEIT! 

Eines ist klar, wenige Menschen werden überhaupt ihren Abgang bemerken, haben sie doch ihre Anwesenheit nie bemerkt. Aber Tatsache dürfte sein, dies ist ein Riesenverlust für uns alle.

Da ich diese Geschichte nun gelesen habe, bezweifle ich die Informationen in Honigmanns Artikel gestern sehr, oder die TELEGONIE Theorie von Anastasia. Diese “Halbwilden” haben mehr Spiritualität im kleinen Finger, als sie die ach, so hohe weiße Rasse im ganzen Körper nicht hat. Einige von uns “veränderten” sind ebenfalls auf dem Weg zum wahren Menschen, ich denke, daß dürfen wir uns zugestehen, Wir lernen .. und gehen den Weg zu uns SELBST zurück.

Fazit: Ein  starkes Buch! Wer es nicht kennt, unbedingt lesen ..

Quellennachweise:

http://www.voyagesphotosmanu.com/aborigines_australien.html

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