Die verschwiegenen Nebenkosten der Asylantenunterhaltung liegen im Billionenbereich

Die verschwiegenen Nebenkosten der Asylantenunterhaltung liegen im Billionenbereich

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

In Deutschland gibt es unter den Bürgerinnen und Bürgern ohne Migrationshintergrund kaum eine Person, die mit dem Begriff „Nebenkosten“ nichts anzufangen weiß, ob GEZ Gebühren, Strom, Wasser, Heizung, Instandhaltungskosten, etc. für die deutsche Bevölkerung gehören die Nebenkosten als unabdingbare Ausgaben zu den Lebenshaltungskosten.

Wenn die Politiker das Volk über die mit dem Massenimport von Ausländern verbundenen Kosten informieren, werden die Nebenkosten wie selbstverständlich weg gelassen, obwohl sie erheblich höher sind, als die Lebenshaltungskosten.

Der Bau von Asylantenheimen und Containersiedlungen, die Anmietung von Pensions- und Hotelzimmern, sowie von Wohnungen nebst Nebenkosten werden genau so wenig bekannt gemacht, wie die Personalkosten (Wachschutz, Reinigungspersonal, Hausmeister, etc.) und die mutwillige Zerstörung der Inneneinrichtungen durch Brandstiftungen und Mobiliarzertrümmerung.

Die Kosten für hunderttausende von Einsätzen der Polizei-, Feuerwehr- und Rettungskräfte, die bedingt durch die von den Ausländern begangenen Straftaten notwendig waren, werden ebenfalls nicht veröffentlicht, obwohl sie vom Steuerzahler finanziert werden müssen und die Kosten für die Abholung von Ausländern aus der Türkei und aus Afrika, oder die Abschiebungen, die von den Fluggesellschaften gleichfalls nicht zum Nulltarif durchgeführt wurden, werden ebenfalls verschwiegen. Was das Personal im BAMF und anderen Ausländerbehörden, in den Jobcentern, nebst Sozialämtern kostet, geht die Steuerzahler nach Auffassung der Politiker gleichfalls nichts an und die Ausgaben für Sprach- und Fahrlehrer, Psychologen und Taxifahrten (allein die Stadt Leipzig hat in zwei Monaten 51.000,00 Euro für Taxifahrten zum BAMF und zu Fachärzten ausgegeben, hoch gerechnet auf die gesamte BRD kommen da ganz schnell dreistellige Millionenbeträge zusammen) haben das Volk auch nicht zu interessieren, die Bürgerinnen und Bürger müssen auch nicht wissen, wie teuer die Kitaplätze sind und was die Anwälte kosten, die abgelehnte Asylbewerber vor den Sozialgerichten vertreten, muss die Bevölkerung auch nicht erfahren, was auch für die Anwälte, Staatsanwälte, Richter und die Mitarbeiter bei den Justizbehörden gilt, die sich mit straffällig gewordenen Ausländern zu Lasten der Steuerzahler beschäftigen.

Wenn die Bundesregierung angibt, dass der Staat für alle in Deutschland aufhältigen Asylanten lediglich 21 Milliarden Euro pro Jahr (bei 2,1 Mio. Asylanten = 10.000,00 Euro pro Kopf und Jahr) investiert, dann ist das ein schlechter Witz, denn allein die Nebenkosten bewegen sich im Billionenbereich.


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