Die Suche nach dem vermissten Mirco geht mit Großaufgebot an Polizisten weiter

Die Sorge um den vermissten Mirco Schlitter wächst weiter. Bereits seit vier Tagen wird der Junge vermisst und die Polizei schließt ein Gewaltverbrechen nicht aus. Nachdem die Suche gestern bei Einbruch der Dunkelheit abgebrochen wurde, machten sich heute Morgen zahlreiche Hilfskräfte wieder auf die Suche nach dem Schüler. Rund 1000 Polizisten durchsuchen die Gegend bei Grefrath. Die besorgten Eltern müssen psychologisch betreut werden. 

In Grefrath fühlen und bangen die Menschen mit den Eltern. Und langsam wächst die Angst vor einem Täter, der wieder zuschlagen könnte. Ein dummer Jungenstreich wird so gut wie ausgeschlossen. Polizeisprecher Willy Theveßen: „Die ganze Situation spricht für ein Gewaltverbrechen.“

Mirco wird bereits seit Freitagabend vermisst. Er war gerade mit einem Freund auf einer Skaterbahn, als seine Mutter ihn über Handy anrief, er solle nach Hause kommen. Der Junge soll sich auch gleich auf den Weg gemacht haben. Mit seinem Mountenbike fuhr er die fünf Kilometer zu seinem Elternhaus, wo er nicht ankam. Nur 400 Meter entfernt fand man später sein Fahrrad.

Die Polizei verfolgt momentan den Hinweis, dass genau an der Stelle, an der das Fahrrad gefunden wurde, gegen 21.20 Uhr ein dunkler Kombi gesehen wurde. Auch werden polizeibekannte Täter überprüft, die für ein entsprechendes Verbrechen in Frage kommen.

 


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