Die SPD verteilt bei Sozialhilfeempfängern fleißig mit der Gießkanne und kassiert bei den Arbeitenden

Die SPD verteilt bei Sozialhilfeempfängern fleißig mit der Gießkanne und kassiert bei den ArbeitendenDie SPD möchte unbedingt wieder als soziale Partei Anerkennung finden und meint damit, mit der Gießkanne Wohltaten über alle Empfänger von Sozialleistungen zu verteilen. Hierbei geht es der SPD darum, undifferenziert Menschen die Sozialleistungen zu erhöhen. Der größte zu beglückende Teil sind die eingewanderten Neubürger, die fast ausschließlich wegen den Sozialleistungen in Deutschland dauerhaft sesshaft werden und über ihren enormen Kindersegen ihr Leben finanzieren. Einen geringeren Teil der Sozialhilfeabhängigen hat die Politik selbst herangezüchtet. Es sind die viel beschriebenen Alleinerziehenden. In einem Sozialstaat nach deutscher Prägung ist es nicht unbedingt notwendig verantwortungsvoll zu leben, jedes Malheur wird zunächst abgefedert. Die Schwierigkeiten kommen später, wenn ohne gefestigten eigenständigen Lebensunterhalt einfach Kinder in die Welt gesetzt wurden. Wenn dann Papa, Mama, Opa und Oma auch noch als Finanzier ausfallen, ist das Gejammer groß. Keinen lebenssichernden Beruf erlernt und einen Partner der sowieso von Sozialknete lebte, endet dann zwangsläufig in einen Bruch der Beziehung. Zwar hat der Staat ein System entwickelt, dass Unterhaltszahlungen bis in das letzte Detail regelt, doch bei von Grundsicherung Lebenden hat jeder Kaiser sein Recht verloren. Natürlich sind nicht alle Alleinerziehenden an ihren Schicksal schuld, aber wenn das Unterhaltszahlungssystem zwischen Partnern oder ehem. Partnern nicht greift, handelt es sich von vornherein um Personen die in Abhängigkeit von dem Sozialstaat leben und lebten. Diese beiden Gruppen, die Neubürger und die Alleinerziehenden, bilden die neue Hauptgruppe für die sich die SPD zuständig fühlt. Wer es dann wegen vielen Ausfallzeiten nicht schaffte, eigen- oder fremdverschuldet ist nicht relevant, die 45 Arbeitsjahre zur abschlagfreien Rente zu erreichen, soll bereits nach 35 Beschäftigungs- oder Erziehungszeiten eine steuerfinanzierte Grundrente erhalten. Wenn hierbei wieder der Kinderreichtum der Migration zugrunde gelegt wird, können etliche Zuwanderer bereits über die Kindererziehungszeiten eine steuerfinanzierte Grundrente bekommen.

Es ist also eine Fehlannahme, dass die SPD für die normal arbeitende und rechtschaffende Bevölkerung Verbesserungen herbeiführen möchte. Die Wohltaten des neuen SPD Konzepts, das viel Geld kostet, berühren ausschließlich Sozialhilfeempfänger jeglicher Art. Nur für diesen Zweig sieht die SPD erhebliche finanzielle Verbesserungen vor. Wer in Arbeit steht oder eine Rente bezieht, die oberhalb der Sozialhilfesätze angesiedelt ist, erhält keine Verbesserungen der Lebenssituation. Im Gegenteil, von den Menschen die der Politik alle Wohltaten ermöglichen wird speziell die SPD, im Verbund mit Grünen und Linken, zukünftig immer mehr abkassieren wollen. Die SPD kennt nur Steuererhöhungen, denn wenn es nicht so wäre würde sie die Steuerfreibeträge erheblich heraufsetzen. Von dieser Maßnahme profitieren alle Menschen die den Sozialstaat tragen, vom Arbeiter über den lebenslang arbeitenden Rentner bis zu dem mittelständischen Unternehmer, der gleichzeitig Arbeitsplätze schafft. Wer davon nicht profitiert sind Sozialhilfeempfänger, nicht oder wenig arbeitende Rentner und auch die globalen Multikonzerne, die ihre Gewinne sowieso in Steueroasen bunkern und die Finanzierung des Sozialstaats somit umgehen.

Wie perfide das System ist, von der SPD und den Grünen eingeführt und von CDU/CSU und FDP unterstützt, ist an dem stark abgesenkten Rentenniveau, der Rentenbesteuerung und an der doppelten Kassierung der Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge bei Betriebsrenten zu sehen. Erst wird das Rentenniveau abgesenkt, anschließend mit Sozialabgaben belegt und dann noch besteuert. Bei dem niedrigen Rentenniveau bedeutet jede Rentenerhöhung eine massive weitere Belastung durch Steuern und Sozialabgaben, sodass die Rentenerhöhung fast im gleichen Umfang an dem Staat wieder zurückfließt. Ebenso möchte die SPD das Ehegattensplitting abschaffen und somit die wenigen noch in Takt befindlichen Lebensgemeinschaften aus der alten Welt steuerlich höher belasten. Der Wunsch der SPD bedeutet nichts anderes, als bei allem oberhalb des Sozialhilfeniveau abzukassieren, um es den Menschen, die in den Augen der SPD unterstützungsbedürftig sind, zu geben.

Die SPD steht für Umverteilung pur und der größte Nutznießerkreis bleibt die Migration, darauf ist die gesamte SPD Politik ausgelegt.


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